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Schaurig schön Wenn Spinnennetze alles überdecken

Spinnen sind eigenartige Tiere, ...

Spinnen sind eigenartige Tiere, ...
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Spinnen sind eigenartige Tiere, ...

... die manchen Menschen Angst einflößen oder ...
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... die manchen Menschen Angst einflößen oder ...

... bei ihnen Ekel erregen.
(Foto: imago/Frank Sorge) 3 / 20

... bei ihnen Ekel erregen.

Niemand weiß genau, wie viele verschiedene Arten es weltweit gibt. Die Schätzungen liegen zwischen 50.000 und 100.000.
(Foto: REUTERS) 4 / 20

Niemand weiß genau, wie viele verschiedene Arten es weltweit gibt. Die Schätzungen liegen zwischen 50.000 und 100.000.

In Deutschland sind zirka 100 verschiedene einheimische Spinnenarten bekannt.
(Foto: imago/blickwinkel) 5 / 20

In Deutschland sind zirka 100 verschiedene einheimische Spinnenarten bekannt.

Rund zwei Drittel davon spannen Netze, um Beute darin zu fangen.
(Foto: imago/Hohlfeld) 6 / 20

Rund zwei Drittel davon spannen Netze, um Beute darin zu fangen.

Besonders beeindruckt sind Menschen von den sogenannten regelmäßigen Radnetzen, ...
(Foto: picture alliance/dpa) 7 / 20

Besonders beeindruckt sind Menschen von den sogenannten regelmäßigen Radnetzen, ...

... wie sie beispielsweise Kreuzspinnen bauen.
(Foto: imago/Hohlfeld) 8 / 20

... wie sie beispielsweise Kreuzspinnen bauen.

Aber es gibt noch eine Reihe anderer Netzformen, ...
(Foto: picture alliance / Holger Hollem) 9 / 20

Aber es gibt noch eine Reihe anderer Netzformen, ...

... wie Baldachin- (im Bild), Trichter- oder Raumnetze.
(Foto: imago/blickwinkel) 10 / 20

... wie Baldachin- (im Bild), Trichter- oder Raumnetze.

Gliederspinnen (nicht im Bild) dagegen legen nur einzelne Signal- und Stolperfäden auf der Erde aus, um ihre Beute  aufzustöbern.
(Foto: imago/CHROMORANGE) 11 / 20

Gliederspinnen (nicht im Bild) dagegen legen nur einzelne Signal- und Stolperfäden auf der Erde aus, um ihre Beute aufzustöbern.

Spinnweben, also Reste von verlassenen Spinnennetzen, sind vor allem im Herbst vermehrt zu sehen oder zu spüren.
(Foto: REUTERS) 12 / 20

Spinnweben, also Reste von verlassenen Spinnennetzen, sind vor allem im Herbst vermehrt zu sehen oder zu spüren.

Besonders viele davon gibt es in diesem Jahr in der kleinen griechischen Lagunenstadt Etoliko, die sich im Westen Griechenlands befindet.
(Foto: picture alliance/dpa) 13 / 20

Besonders viele davon gibt es in diesem Jahr in der kleinen griechischen Lagunenstadt Etoliko, die sich im Westen Griechenlands befindet.

Auf einem Strandabschnitt von rund 300 Metern ist alles mit Netzen und Spinnweben übersät.
(Foto: REUTERS) 14 / 20

Auf einem Strandabschnitt von rund 300 Metern ist alles mit Netzen und Spinnweben übersät.

Ähnlich sieht es am Ufer des Vistonida-Sees aus. Auch dort haben die Spinnen vieles bedeckt.
(Foto: REUTERS) 15 / 20

Ähnlich sieht es am Ufer des Vistonida-Sees aus. Auch dort haben die Spinnen vieles bedeckt.

Schaurig schön: Tausende der   sogenannten Eigentlichen  Streckerspinnen sind für dieses Bild verantwortlich.
(Foto: REUTERS) 16 / 20

Schaurig schön: Tausende der sogenannten Eigentlichen Streckerspinnen sind für dieses Bild verantwortlich.

Experten sind sich einig, dass die besonderen klimatischen Bedingungen in diesem Jahr ...
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Experten sind sich einig, dass die besonderen klimatischen Bedingungen in diesem Jahr ...

... zu diesem Naturphänomen geführt haben.
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... zu diesem Naturphänomen geführt haben.

Hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit in bestimmten Region haben zu einem Mücken-Boom geführt und dieser wiederum ...
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Hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit in bestimmten Region haben zu einem Mücken-Boom geführt und dieser wiederum ...

... zu einem rasanten Anstieg der Anzahl der Spinnen, die erst  durch ihre Netze sichtbar werden.
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... zu einem rasanten Anstieg der Anzahl der Spinnen, die erst durch ihre Netze sichtbar werden.