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Von Solveig Bach

Auswirkungen auf den Menschen Der Klimawandel ist längst unübersehbar

Die Erde steuert einem Bericht des UN-Umweltprogramms (Unep) zufolge bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf eine Erwärmung um rund drei Grad zu.

Die Erde steuert einem Bericht des UN-Umweltprogramms (Unep) zufolge bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf eine Erwärmung um rund drei Grad zu.
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Die Erde steuert einem Bericht des UN-Umweltprogramms (Unep) zufolge bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf eine Erwärmung um rund drei Grad zu.

Auch danach wird die Durchschnittstemperatur nach jetzigem Stand voraussichtlich weiter steigen.
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Auch danach wird die Durchschnittstemperatur nach jetzigem Stand voraussichtlich weiter steigen.

Das sind Prognosen, die so natürlich nicht zwingend eintreffen müssen. Doch schon jetzt hat der Klimawandel erhebliche Folgen für die Menschen.
(Foto: AP) 3 / 57

Das sind Prognosen, die so natürlich nicht zwingend eintreffen müssen. Doch schon jetzt hat der Klimawandel erhebliche Folgen für die Menschen.

Eine der sichtbarsten Folgen sind die schmelzenden Gletscher ...
(Foto: REUTERS) 4 / 57

Eine der sichtbarsten Folgen sind die schmelzenden Gletscher ...

... und die sich verringernden Eismassen an den Polen.
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... und die sich verringernden Eismassen an den Polen.

Damit verlieren nicht nur zahlreiche Arten ihre Existenzgrundlage und könnten in absehbarer Zeit aussterben.
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Damit verlieren nicht nur zahlreiche Arten ihre Existenzgrundlage und könnten in absehbarer Zeit aussterben.

Für die angrenzenden menschlichen Siedlungsgebiete gehen zudem wichtige Süßwasserreserven - etwa in Form von Gletschern - verloren, die in Dürrejahren landwirtschaftlichen Anbau ermöglichen.
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Für die angrenzenden menschlichen Siedlungsgebiete gehen zudem wichtige Süßwasserreserven - etwa in Form von Gletschern - verloren, die in Dürrejahren landwirtschaftlichen Anbau ermöglichen.

Aus dem Schmelzwasser entstehen riesige Seen, die in der Zukunft gewaltige Naturkatastrophen auslösen könnten, ähnlich wie beim Bruch eines Staudammes.
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Aus dem Schmelzwasser entstehen riesige Seen, die in der Zukunft gewaltige Naturkatastrophen auslösen könnten, ähnlich wie beim Bruch eines Staudammes.

Das Schmelzwasser lässt zudem die Meeresspiegel steigen, das bekommen beispielsweise die Menschen in Indonesien zu spüren.
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Das Schmelzwasser lässt zudem die Meeresspiegel steigen, das bekommen beispielsweise die Menschen in Indonesien zu spüren.

Das Dorf Tambak Lorok auf der Insel Java wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben.
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Das Dorf Tambak Lorok auf der Insel Java wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Zwischen 1993 und 2017 ist der Meeresspiegel laut Satellitenmessungen der NASA im Durchschnitt um etwa 85 Millimeter gestiegen.
(Foto: picture alliance / dpa) 11 / 57

Zwischen 1993 und 2017 ist der Meeresspiegel laut Satellitenmessungen der NASA im Durchschnitt um etwa 85 Millimeter gestiegen.

US-Bundesbehörden haben errechnet, dass Puerto Rico voraussichtlich 3,6 Prozent seiner jetzt noch dicht besiedelten Küste verlieren wird.
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US-Bundesbehörden haben errechnet, dass Puerto Rico voraussichtlich 3,6 Prozent seiner jetzt noch dicht besiedelten Küste verlieren wird.

Ein weiterer Grund für den Anstieg der Meeresspiegel ist die Erwärmung der Meere.
(Foto: Stringer - Imaginechina) 13 / 57

Ein weiterer Grund für den Anstieg der Meeresspiegel ist die Erwärmung der Meere.

In den oberen Wasserschichten ist die Temperatur von 1980 bis 2015 um etwa 0,5°C gestiegen.
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In den oberen Wasserschichten ist die Temperatur von 1980 bis 2015 um etwa 0,5°C gestiegen.

Das liegt daran, dass in den Meeren der größte Teil der globalen Erwärmung gespeichert wird.
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Das liegt daran, dass in den Meeren der größte Teil der globalen Erwärmung gespeichert wird.

Portugiesische Fischer merken dies beispielsweise daran, dass bestimmte Fischarten Meeresgebiete verlassen, die sich immer weiter erwärmen.
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Portugiesische Fischer merken dies beispielsweise daran, dass bestimmte Fischarten Meeresgebiete verlassen, die sich immer weiter erwärmen.

In Matosinhos betrifft das Sardinen, die damit sowohl als Nahrung als auch als Verdienstmöglichkeit wegfallen.
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In Matosinhos betrifft das Sardinen, die damit sowohl als Nahrung als auch als Verdienstmöglichkeit wegfallen.

Auch die Kabeljaubestände im Nordatlantik gelten als stark gefährdet, weil Eier und Embryonen der Fische für ihre Entwicklung kaltes Wasser in bestimmten Temperaturfenstern benötigen.
(Foto: picture alliance / Bernd Wüstnec) 18 / 57

Auch die Kabeljaubestände im Nordatlantik gelten als stark gefährdet, weil Eier und Embryonen der Fische für ihre Entwicklung kaltes Wasser in bestimmten Temperaturfenstern benötigen.

Darunter würden dann auch Fressfeinde des Kabeljaus wie Wale, Vögel und Robben leiden.
(Foto: picture alliance / Bernd Wüstnec) 19 / 57

Darunter würden dann auch Fressfeinde des Kabeljaus wie Wale, Vögel und Robben leiden.

Seit 1980 hat sich die Zahl schadensrelevanter Naturereignisse weltweit insgesamt etwa verdreifacht.
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Seit 1980 hat sich die Zahl schadensrelevanter Naturereignisse weltweit insgesamt etwa verdreifacht.

Laut dem Weltrisikoindex, der jährlich das Katastrophenrisiko von mehr als 170 Ländern  analysiert, ...
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Laut dem Weltrisikoindex, der jährlich das Katastrophenrisiko von mehr als 170 Ländern analysiert, ...

... befinden sich die Regionen mit dem höchsten Katastrophenrisiko in Ozeanien, Südostasien, Mittelamerika sowie in West- und Zentralafrika.
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... befinden sich die Regionen mit dem höchsten Katastrophenrisiko in Ozeanien, Südostasien, Mittelamerika sowie in West- und Zentralafrika.

In Deutschland ist vor allem die Hochwassergefahr deutlich gestiegen.
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In Deutschland ist vor allem die Hochwassergefahr deutlich gestiegen.

Außerdem gibt es mehr und stärkere Unwetter. Ursache dafür sind Großwetterlagen, deren Dynamik sich durch den Klimawandel verändert hat.
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Außerdem gibt es mehr und stärkere Unwetter. Ursache dafür sind Großwetterlagen, deren Dynamik sich durch den Klimawandel verändert hat.

Modelle von Klimaforschern haben ergeben, dass es vor allem in Zentralafrika und Südasien öfter extrem starken Regen geben wird.
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Modelle von Klimaforschern haben ergeben, dass es vor allem in Zentralafrika und Südasien öfter extrem starken Regen geben wird.

Auf der anderen Seite steigt die Gefahr von langen Dürreperioden, unter anderem weil Niederschläge wegen der höheren Erdtemperatur schneller verdunsten.
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Auf der anderen Seite steigt die Gefahr von langen Dürreperioden, unter anderem weil Niederschläge wegen der höheren Erdtemperatur schneller verdunsten.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kam im Sommer zu dem Schluss, dass in vielen Bereichen Europas Dürren in Zukunft häufiger auftreten, länger andauern und mehr Menschen betreffen werden als in der Vergangenheit.
(Foto: REUTERS) 27 / 57

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kam im Sommer zu dem Schluss, dass in vielen Bereichen Europas Dürren in Zukunft häufiger auftreten, länger andauern und mehr Menschen betreffen werden als in der Vergangenheit.

Die Folgen sind Ernteausfälle und eine zunehmende Bodenerosion, ...
(Foto: picture alliance/dpa) 28 / 57

Die Folgen sind Ernteausfälle und eine zunehmende Bodenerosion, ...

... was wiederum zu schlechteren Ausgangsbedingungen für die landwirtschaftliche Produktion sorgt.
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... was wiederum zu schlechteren Ausgangsbedingungen für die landwirtschaftliche Produktion sorgt.

Ein weitere unmittelbare Folge der Dürre konnte man im Sommer 2018 im trockenen Brandenburg beobachten, ...
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Ein weitere unmittelbare Folge der Dürre konnte man im Sommer 2018 im trockenen Brandenburg beobachten, ...

... wo mehrfach schwere Waldbrände ausbrachen.
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... wo mehrfach schwere Waldbrände ausbrachen.

Die Feuer konnten erst nach Tagen gelöscht werden, Menschen kamen nicht zu Schaden.
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Die Feuer konnten erst nach Tagen gelöscht werden, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Im US-Bundesstaat Kalifornien ging es nicht so glimpflich ab.
(Foto: AP) 33 / 57

Im US-Bundesstaat Kalifornien ging es nicht so glimpflich ab.

Hier starben bei den Waldbränden im November 2018 etwa 100 Menschen.
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Hier starben bei den Waldbränden im November 2018 etwa 100 Menschen.

Älteren und gesundheitlich angeschlagenen Menschen machen die zunehmenden Hitzewellen besonders zu schaffen.
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Älteren und gesundheitlich angeschlagenen Menschen machen die zunehmenden Hitzewellen besonders zu schaffen.

Einer in der Fachzeitschrift "Environmental Economics and Management" veröffentlichten Studie zufolge steigt die Sterbequote an heißen Tagen mit mehr als 30 Grad Celsius um etwa ein Zehntel und die Krankenhauseinlieferungen um ein Zwanzigstel.
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Einer in der Fachzeitschrift "Environmental Economics and Management" veröffentlichten Studie zufolge steigt die Sterbequote an heißen Tagen mit mehr als 30 Grad Celsius um etwa ein Zehntel und die Krankenhauseinlieferungen um ein Zwanzigstel.

Experten erwarten eine Zunahme der hitzebedingten Sterblichkeit um 50 bis 200 Prozent, weil es dauern wird, bis sich der Mensch an die höheren Temperaturen angepasst hat.
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Experten erwarten eine Zunahme der hitzebedingten Sterblichkeit um 50 bis 200 Prozent, weil es dauern wird, bis sich der Mensch an die höheren Temperaturen angepasst hat.

Vor allem dort, wo zur Hitze noch eine verstärkte Schadstoffbelastung hinzu kommt, sind gesundheitliche Folgen bei Menschen zu erwarten.
(Foto: REUTERS) 38 / 57

Vor allem dort, wo zur Hitze noch eine verstärkte Schadstoffbelastung hinzu kommt, sind gesundheitliche Folgen bei Menschen zu erwarten.

Eine aktuelle internationale Studie verweist auch auf die wirtschaftlichen Folgen dieser Problematik. "2017 gingen wegen der Hitze 153 Milliarden Arbeitsstunden verloren und damit 62 Milliarden mehr als im Jahr 2000", heißt es in der Untersuchung.
(Foto: REUTERS) 39 / 57

Eine aktuelle internationale Studie verweist auch auf die wirtschaftlichen Folgen dieser Problematik. "2017 gingen wegen der Hitze 153 Milliarden Arbeitsstunden verloren und damit 62 Milliarden mehr als im Jahr 2000", heißt es in der Untersuchung.

Dies habe insbesondere die ohnehin schon warmen Regionen Indien, Südostasien, das südliche Afrika und Südamerika betroffen. 80 Prozent der Arbeitsstunden gingen demnach in der Landwirtschaft verloren, 17,5 Prozent in der Industrie und 2,5 Prozent im Dienstleistungssektor.
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Dies habe insbesondere die ohnehin schon warmen Regionen Indien, Südostasien, das südliche Afrika und Südamerika betroffen. 80 Prozent der Arbeitsstunden gingen demnach in der Landwirtschaft verloren, 17,5 Prozent in der Industrie und 2,5 Prozent im Dienstleistungssektor.

Wegen der erhöhten Pollenbelastung nehmen auch Allergien zu. Denn durch steigende Temperaturen verlängert sich die Pollensaison, überdies siedeln sich weitere Pflanzen in Mitteleuropa an, die Allergien auslösen können.
(Foto: picture alliance / Bodo Marks/dp) 41 / 57

Wegen der erhöhten Pollenbelastung nehmen auch Allergien zu. Denn durch steigende Temperaturen verlängert sich die Pollensaison, überdies siedeln sich weitere Pflanzen in Mitteleuropa an, die Allergien auslösen können.

Höhere Temperaturen schaffen zudem günstigere Bedingungen für Krankheitserreger. Ein Beispiel ist die asiatische Tigermücke, die inzwischen nach Deutschland eingewandert ist und unter anderem tropische Krankheiten wie Chikungunya und Dengue übertragen könnte.
(Foto: picture alliance / dpa) 42 / 57

Höhere Temperaturen schaffen zudem günstigere Bedingungen für Krankheitserreger. Ein Beispiel ist die asiatische Tigermücke, die inzwischen nach Deutschland eingewandert ist und unter anderem tropische Krankheiten wie Chikungunya und Dengue übertragen könnte.

Insgesamt profitieren Schädlinge vom Klimawandel, der Borkenkäfer schafft dadurch zwei Fortpflanzungszyklen im Jahr ...
(Foto: picture alliance/dpa) 43 / 57

Insgesamt profitieren Schädlinge vom Klimawandel, der Borkenkäfer schafft dadurch zwei Fortpflanzungszyklen im Jahr ...

... und hat bei von der Hitze gestressten Bäumen auch noch leichtes Spiel. Das betrifft auch die Produktion ...
(Foto: picture alliance/dpa) 44 / 57

... und hat bei von der Hitze gestressten Bäumen auch noch leichtes Spiel. Das betrifft auch die Produktion ...

... von Nahrungsmitteln. Einer australischen Studie zufolge reduzieren sich die Ernten weltweit bereits heute durch gefräßige Insekten, Krankheiten und Unkräuter um etwa ein Drittel.
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... von Nahrungsmitteln. Einer australischen Studie zufolge reduzieren sich die Ernten weltweit bereits heute durch gefräßige Insekten, Krankheiten und Unkräuter um etwa ein Drittel.

Wenn die Durchschnittstemperatur global um zwei Grad steigt, würden allein schädliche Insekten diese Verluste bei Reis um weitere 19, bei Mais um 31 und bei Weizen sogar um 46 Prozent verstärken.
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Wenn die Durchschnittstemperatur global um zwei Grad steigt, würden allein schädliche Insekten diese Verluste bei Reis um weitere 19, bei Mais um 31 und bei Weizen sogar um 46 Prozent verstärken.

Der Klimawandel beeinflusst auch die Wechselbeziehungen zwischen Organismen.
(Foto: imago/blickwinkel) 47 / 57

Der Klimawandel beeinflusst auch die Wechselbeziehungen zwischen Organismen.

Beispielsweise verschiebt sich die Blütezeit von Pflanzen, sodass sie nicht mehr zur Flugzeit der sie bestäubenden Insekten passen.
(Foto: imago/Westend61) 48 / 57

Beispielsweise verschiebt sich die Blütezeit von Pflanzen, sodass sie nicht mehr zur Flugzeit der sie bestäubenden Insekten passen.

Die Weltbank kam in einer Studie zu dem Schluss, dass der Klimawandel bis 2050 mehr als 100 Millionen Menschen dazu bringen könnte, ihre Heimat zu verlassen.
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Die Weltbank kam in einer Studie zu dem Schluss, dass der Klimawandel bis 2050 mehr als 100 Millionen Menschen dazu bringen könnte, ihre Heimat zu verlassen.

Damit sei der Klimawandel einer der Treiber zukünftiger Migration.
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Damit sei der Klimawandel einer der Treiber zukünftiger Migration.

Besonders betroffen sind Afrika südlich der Sahara und Südasien, in geringerem Umfang auch Lateinamerika.
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Besonders betroffen sind Afrika südlich der Sahara und Südasien, in geringerem Umfang auch Lateinamerika.

Dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zufolge werden viele Feldfrüchte und einige Vieharten in bestimmten Gebieten nicht überleben können, wenn es zu heiß und trocken oder zu kalt und nass wird. Wenn die Lebensmittelversorgung nicht mehr gesichert ist, ...
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Dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zufolge werden viele Feldfrüchte und einige Vieharten in bestimmten Gebieten nicht überleben können, wenn es zu heiß und trocken oder zu kalt und nass wird. Wenn die Lebensmittelversorgung nicht mehr gesichert ist, ...

... werden die Menschen innerhalb ihrer Staaten und über Grenzen hinweg fliehen.
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... werden die Menschen innerhalb ihrer Staaten und über Grenzen hinweg fliehen.

Die Menschen versuchen, sich an diese Situation anzupassen, aber viele werden in eine andere Region umziehen müssen, um überleben zu können.
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Die Menschen versuchen, sich an diese Situation anzupassen, aber viele werden in eine andere Region umziehen müssen, um überleben zu können.

Wenn immer mehr Menschen um immer weniger Ressourcen konkurrieren, steigt das Potential für Konflikte.
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Wenn immer mehr Menschen um immer weniger Ressourcen konkurrieren, steigt das Potential für Konflikte.

Insofern könnte der Klimawandel sogar Auslöser für Kriege sein.
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Insofern könnte der Klimawandel sogar Auslöser für Kriege sein.

Nicht jede Prognose muss eintreffen, doch viele Folgen des Klimawandels lassen sich bereits nachweisen.
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Nicht jede Prognose muss eintreffen, doch viele Folgen des Klimawandels lassen sich bereits nachweisen.