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Die Bundesliga in Wort und Witz "Wenn man gewinnt, ist man sexy"

VfB Stuttgart - 1. FC Köln (2:1)

VfB Stuttgart - 1. FC Köln (2:1)
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VfB Stuttgart - 1. FC Köln (2:1)

Spielende: völliges Entsetzen bei den Kölnern. Wieder null Punkte.
(Foto: imago/MIS) 2 / 44

Spielende: völliges Entsetzen bei den Kölnern. Wieder null Punkte.

Lieber nicht hingucken und auch nicht drüber sprechen. Von Trainer Peter Stöger gibt es keine Erklärung: "Da habe ich keine Lust mehr, drüber zu reden. Tut mir leid."
(Foto: imago/MIS) 3 / 44

Lieber nicht hingucken und auch nicht drüber sprechen. Von Trainer Peter Stöger gibt es keine Erklärung: "Da habe ich keine Lust mehr, drüber zu reden. Tut mir leid."

An der Aufregung beteiligt ist  Schiedsrichter Benjamin Cortus: In der Schlussminute beim Stand von 1:1 entscheidet er erst auf Foulelfmeter für den Effzeh, nimmt diese Entscheidung nach fast vier Minuten aber zurück.
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An der Aufregung beteiligt ist Schiedsrichter Benjamin Cortus: In der Schlussminute beim Stand von 1:1 entscheidet er erst auf Foulelfmeter für den Effzeh, nimmt diese Entscheidung nach fast vier Minuten aber zurück.

Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadkte tobt: "Das war eine klare Fehlentscheidung. Das muss mir irgendwann einer erklären."
(Foto: imago/Jan Huebner) 5 / 44

Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadkte tobt: "Das war eine klare Fehlentscheidung. Das muss mir irgendwann einer erklären."

Sein Stuttgarter Kollege Michael Reschke hat dagegen Mitleid mit Cortus: "So eine Situation ist brutal. Für die eine Hälfte ist es Elfmeter, für die andere nicht."
(Foto: imago/Pressefoto Baumann) 6 / 44

Sein Stuttgarter Kollege Michael Reschke hat dagegen Mitleid mit Cortus: "So eine Situation ist brutal. Für die eine Hälfte ist es Elfmeter, für die andere nicht."

Nun, er kann leichter verzeihen. Seine Jungs siegen und feiern.
(Foto: imago/Sportfoto Rudel) 7 / 44

Nun, er kann leichter verzeihen. Seine Jungs siegen und feiern.

Und dann haut Stöger doch einen raus: "Wir werden die Saison nicht mit einem Punkt beenden, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne."
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Und dann haut Stöger doch einen raus: "Wir werden die Saison nicht mit einem Punkt beenden, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne."

Bayern München - SC Freiburg (5:0)
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Bayern München - SC Freiburg (5:0)

Jupp Heynckes sagt nach dem 5:0-Sieg des FC Bayern: "Man kann auf dem Sieg aufbauen, aber es ist nicht alles wunderbar. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, es kommen schwerere Gegner, dann müssen wir viel souveräner agieren. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau."
(Foto: imago/Revierfoto) 10 / 44

Jupp Heynckes sagt nach dem 5:0-Sieg des FC Bayern: "Man kann auf dem Sieg aufbauen, aber es ist nicht alles wunderbar. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, es kommen schwerere Gegner, dann müssen wir viel souveräner agieren. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau."

Freude ja, Abheben nein, urteilt auch Thomas Müller: "So leid es mir tut, aber die Lobeshymnen können wir nicht mitsingen."
(Foto: imago/MIS) 11 / 44

Freude ja, Abheben nein, urteilt auch Thomas Müller: "So leid es mir tut, aber die Lobeshymnen können wir nicht mitsingen."

Auch Torschütze Thiago gibt sich nach dem Sieg nüchtern. Auf die Frage, wie er sich denn fühle, antwortet er: "Ich bin hungrig." Sagt es und hat die Pizza-Schachtel schon in der Hand.
(Foto: imago/Revierfoto) 12 / 44

Auch Torschütze Thiago gibt sich nach dem Sieg nüchtern. Auf die Frage, wie er sich denn fühle, antwortet er: "Ich bin hungrig." Sagt es und hat die Pizza-Schachtel schon in der Hand.

Anders sieht es bei den Freiburgern aus: "Wir sind ziemlich stark enttäuscht, weil wir uns mehr ausgerechnet hatten", sagt Trainer Christian Streich. Naja, vermutlich bevor Jupp Heynckes als Trainer engagiert wurde ...
(Foto: imago/ActionPictures) 13 / 44

Anders sieht es bei den Freiburgern aus: "Wir sind ziemlich stark enttäuscht, weil wir uns mehr ausgerechnet hatten", sagt Trainer Christian Streich. Naja, vermutlich bevor Jupp Heynckes als Trainer engagiert wurde ...

Denn: "Der Trainer hat definitiv seinen Anteil. Im Training war viel Zug drin. Das braucht eine Mannschaft. Es hat jetzt erst einmal einen guten Effekt gehabt", sagt Mats Hummels.
(Foto: dpa) 14 / 44

Denn: "Der Trainer hat definitiv seinen Anteil. Im Training war viel Zug drin. Das braucht eine Mannschaft. Es hat jetzt erst einmal einen guten Effekt gehabt", sagt Mats Hummels.

1899 Hoffenheim - FC Augsburg (2:2)
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1899 Hoffenheim - FC Augsburg (2:2)

Moment mal: Wer war das?
(Foto: imago/Avanti) 16 / 44

Moment mal: Wer war das?

"Uns zeichnet aus, dass wir nie aufgeben" - recht hat Augsburg-Trainer Manuel Baum.
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"Uns zeichnet aus, dass wir nie aufgeben" - recht hat Augsburg-Trainer Manuel Baum.

Was hätten die Hoffenheimer besser machen können? "Den Ball ins Tor schießen." Sportchef Alexander Rosen ist da ganz pragmatisch.
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Was hätten die Hoffenheimer besser machen können? "Den Ball ins Tor schießen." Sportchef Alexander Rosen ist da ganz pragmatisch.

Und Trainer Julian Nagelsmann offenbar auch: "Das hat schon früher der Busfahrer bei unserer U19 gesagt: Wenn du die Chancen nicht reinmachst, wird's am Ende eng."
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Und Trainer Julian Nagelsmann offenbar auch: "Das hat schon früher der Busfahrer bei unserer U19 gesagt: Wenn du die Chancen nicht reinmachst, wird's am Ende eng."

Hertha BSC - FC Schalke 04 (0:2)
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Hertha BSC - FC Schalke 04 (0:2)

Herthas Solidarisierung mit US-Sportlern im Kampf gegen Rassismus bringt viele Sympathien - aber keine Punkte.
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Herthas Solidarisierung mit US-Sportlern im Kampf gegen Rassismus bringt viele Sympathien - aber keine Punkte.

Und so konstatiert Trainer Pal Dardai: "Glückwunsch an den Gegner, er hat verdient gewonnen. Die waren frischer und dynamischer als wir, da muss auch ich nachdenken, was ich in den letzten drei Tagen im Training gemacht habe, was nicht richtig war. Von unserer Seite aus hat kein richtiges Spiel stattgefunden, das war kein richtiger Fight."
(Foto: imago/Bernd König) 22 / 44

Und so konstatiert Trainer Pal Dardai: "Glückwunsch an den Gegner, er hat verdient gewonnen. Die waren frischer und dynamischer als wir, da muss auch ich nachdenken, was ich in den letzten drei Tagen im Training gemacht habe, was nicht richtig war. Von unserer Seite aus hat kein richtiges Spiel stattgefunden, das war kein richtiger Fight."

Verteidiger Naldo bereitet das 2:0 vor. Sportvorstand Christian Heidel ist angetan vom 35-Jährigen: "Wenn er so spielt, kann er noch zehn Jahre bleiben, kein Problem."
(Foto: dpa) 23 / 44

Verteidiger Naldo bereitet das 2:0 vor. Sportvorstand Christian Heidel ist angetan vom 35-Jährigen: "Wenn er so spielt, kann er noch zehn Jahre bleiben, kein Problem."

Herthas Genki Haraguchi disqualifiziert sich mit diesem Foul selbst - Hertha also nur noch zu zehnt.
(Foto: imago/Bernd König) 24 / 44

Herthas Genki Haraguchi disqualifiziert sich mit diesem Foul selbst - Hertha also nur noch zu zehnt.

Es ist beinahe Sieg im Vorbeigehen für Schalke, und nun alle auf Trainer Domenico Tedesco hören: "Jetzt gilt es zu regenerieren und den Blick nach vorne zu richten."
(Foto: imago/Team 2) 25 / 44

Es ist beinahe Sieg im Vorbeigehen für Schalke, und nun alle auf Trainer Domenico Tedesco hören: "Jetzt gilt es zu regenerieren und den Blick nach vorne zu richten."

Hannover 96 - Eintracht Frankfurt (1:2)
(Foto: imago/Nordphoto) 26 / 44

Hannover 96 - Eintracht Frankfurt (1:2)

Es ist ein Familien-Duell: Florian Hübner spielt mit Hannover 96 gegen die Frankfurter, wo sein Vater Bruno Manager ist. Und er trifft sogar gegen seinen Vater!
(Foto: imago/Rust) 27 / 44

Es ist ein Familien-Duell: Florian Hübner spielt mit Hannover 96 gegen die Frankfurter, wo sein Vater Bruno Manager ist. Und er trifft sogar gegen seinen Vater!

Es reicht trotzdem nicht. "Die Eintracht hat das patentiert", sagt 96-Manager Horst Heldt und meint die Last-Minute-Tore.
(Foto: imago/Jan Huebner) 28 / 44

Es reicht trotzdem nicht. "Die Eintracht hat das patentiert", sagt 96-Manager Horst Heldt und meint die Last-Minute-Tore.

Diesmal ist Ante Rebic dafür verantwortlich. Zum Dank muss er den Spott seines Trainers Niko Kovac ertragen: "Der Schuss hätte auch unter dem Tribünendach landen können."
(Foto: imago/Nordphoto) 29 / 44

Diesmal ist Ante Rebic dafür verantwortlich. Zum Dank muss er den Spott seines Trainers Niko Kovac ertragen: "Der Schuss hätte auch unter dem Tribünendach landen können."

FSV Mainz 05 - Hamburger SV (3:2)
(Foto: dpa) 30 / 44

FSV Mainz 05 - Hamburger SV (3:2)

"Wenn man gewinnt, ist man sexy. Und wir möchten noch länger sexy sein." Aha, das lernen wir vom Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder.
(Foto: dpa) 31 / 44

"Wenn man gewinnt, ist man sexy. Und wir möchten noch länger sexy sein." Aha, das lernen wir vom Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder.

Für Torwart René Adler ist es das erste Spiel gegen seinen Ex-Verein. Für ihn keine Erwähnung wert. Stattdessen: "Ich freue mich über die drei Punkte, die waren extrem wichtig."
(Foto: imago/Jan Huebner) 32 / 44

Für Torwart René Adler ist es das erste Spiel gegen seinen Ex-Verein. Für ihn keine Erwähnung wert. Stattdessen: "Ich freue mich über die drei Punkte, die waren extrem wichtig."

Was nehmen die schon wieder kriselnden Hamburger mit? Hoffnung, formuliert Aaron Hunt: "Heute war ein Tick mehr drin als vergangene Woche."
(Foto: imago/Eibner) 33 / 44

Was nehmen die schon wieder kriselnden Hamburger mit? Hoffnung, formuliert Aaron Hunt: "Heute war ein Tick mehr drin als vergangene Woche."

Borussia Dortmund - RB Leipzig (2:3)
(Foto: dpa) 34 / 44

Borussia Dortmund - RB Leipzig (2:3)

"Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben", sagt ein entfesselter RB-Coach Ralph Hasenhüttl.
(Foto: imago/Uwe Kraft) 35 / 44

"Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben", sagt ein entfesselter RB-Coach Ralph Hasenhüttl.

Ex-BVBler Kevin Kampl ist im Rausch: "Wahnsinn, es war ein perfektes Samstagabend-Spiel. Es ging wirklich hin und her."
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Ex-BVBler Kevin Kampl ist im Rausch: "Wahnsinn, es war ein perfektes Samstagabend-Spiel. Es ging wirklich hin und her."

Logisch, dass das auf der anderen Seite nicht so euphorisch klingt: "Spannung ja, guter Fußball nein", urteilt BVB-Trainer Peter Bosz.
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Logisch, dass das auf der anderen Seite nicht so euphorisch klingt: "Spannung ja, guter Fußball nein", urteilt BVB-Trainer Peter Bosz.

"Es ist passiert, deshalb müssen wir umso schneller nach vorne schauen" - Gonzalo Castro, ganz nüchtern.
(Foto: imago/Chai v.d. Laage) 38 / 44

"Es ist passiert, deshalb müssen wir umso schneller nach vorne schauen" - Gonzalo Castro, ganz nüchtern.

Apropos nach vorn, da blickt trotz aller Freude auch Hasenhüttl hin: "Jetzt müssen wir gegen Porto gewinnen, sonst ist der Zug abgefahren. Ich hoffe, dass wir Fußball-Deutschland würdig vertreten." (ara)
(Foto: imago/Uwe Kraft) 39 / 44

Apropos nach vorn, da blickt trotz aller Freude auch Hasenhüttl hin: "Jetzt müssen wir gegen Porto gewinnen, sonst ist der Zug abgefahren. Ich hoffe, dass wir Fußball-Deutschland würdig vertreten." (ara)

Bayer 04 Leverkusen - VfL Wolfsburg (2:2)
(Foto: dpa) 40 / 44

Bayer 04 Leverkusen - VfL Wolfsburg (2:2)

Die volle Bender-Power bringt nur einen Punkt für Leverkusen. Dabei trifft Lars Bender (übrigens ist er der linke Zwilling auf dem Bild) sogar zum 1:0.
(Foto: imago/Uwe Kraft) 41 / 44

Die volle Bender-Power bringt nur einen Punkt für Leverkusen. Dabei trifft Lars Bender (übrigens ist er der linke Zwilling auf dem Bild) sogar zum 1:0.

Das zweite Bayer-Tor besorgt Lucas Alario, der gleich noch seiner Mama zum Muttertag gratuliert. Und ansonsten so?: "Wir können nicht zufrieden sein. Gerade im ersten Durchgang  hatten wir gute Chancen, am Ende ist es zu wenig"
(Foto: imago/Uwe Kraft) 42 / 44

Das zweite Bayer-Tor besorgt Lucas Alario, der gleich noch seiner Mama zum Muttertag gratuliert. Und ansonsten so?: "Wir können nicht zufrieden sein. Gerade im ersten Durchgang hatten wir gute Chancen, am Ende ist es zu wenig"

"Für uns ist der Punkt sicher wichtiger als für Bayer. Bei uns muss in die Köpfe kommen, dass wir schwer zu schlagen sind. Dann wird auch demnächst der erste Dreier kommen" - sagt Wolfsburg-Coach Martin Schmidt. Es ist sein viertes Unentschieden in Folge.
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"Für uns ist der Punkt sicher wichtiger als für Bayer. Bei uns muss in die Köpfe kommen, dass wir schwer zu schlagen sind. Dann wird auch demnächst der erste Dreier kommen" - sagt Wolfsburg-Coach Martin Schmidt. Es ist sein viertes Unentschieden in Folge.

"Wenn man zweimal in Führung liegt, dann fühlt sich der Punkt zwar nicht wie eine Niederlage, aber eben auch nicht gut an", sagt Schmidts Kollege Heiko Herrlich.
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"Wenn man zweimal in Führung liegt, dann fühlt sich der Punkt zwar nicht wie eine Niederlage, aber eben auch nicht gut an", sagt Schmidts Kollege Heiko Herrlich.