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Hunderte Tote in Indonesien Auf Lombok bebt es weiter

Auch mehrere Tage nach dem verheerenden Erdbeben wird die indonesische Ferieninsel Lombok noch von schweren Nachbeben erschüttert.

Auch mehrere Tage nach dem verheerenden Erdbeben wird die indonesische Ferieninsel Lombok noch von schweren Nachbeben erschüttert.
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Auch mehrere Tage nach dem verheerenden Erdbeben wird die indonesische Ferieninsel Lombok noch von schweren Nachbeben erschüttert.

Die Katastrophenschutzbehörde geht mittlerweile davon aus, dass mindestens 227 Menschen ums Leben gekommen sind, die offizielle Zahl der Todesopfer liegt aktuell bei 168.
(Foto: AP) 2 / 24

Die Katastrophenschutzbehörde geht mittlerweile davon aus, dass mindestens 227 Menschen ums Leben gekommen sind, die offizielle Zahl der Todesopfer liegt aktuell bei 168.

Doch die Behörde befürchtet, dass die Opferzahl noch weiter steigen wird.
(Foto: imago/Xinhua) 3 / 24

Doch die Behörde befürchtet, dass die Opferzahl noch weiter steigen wird.

Das Militär auf der Insel beziffert die Zahl der Toten sogar auf mehr als 380. Die meisten unter ihnen sollen Indonesier sein.
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Das Militär auf der Insel beziffert die Zahl der Toten sogar auf mehr als 380. Die meisten unter ihnen sollen Indonesier sein.

Das neue Beben hat eine Stärke von 6,2. Das erste Beben hatte die kleine Nachbarinsel von Bali am vergangenen Wochenende mit einer Stärke von 6,9 erschüttert.
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Das neue Beben hat eine Stärke von 6,2. Das erste Beben hatte die kleine Nachbarinsel von Bali am vergangenen Wochenende mit einer Stärke von 6,9 erschüttert.

Das jüngste Nachbeben ist das bislang stärkste.
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Das jüngste Nachbeben ist das bislang stärkste.

Es bringt wieder etliche Gebäude zu Einsturz. Die indonesischen Behörden gehen davon aus, dass mehr als 20.000 Menschen nun obdachlos sind.
(Foto: AP) 7 / 24

Es bringt wieder etliche Gebäude zu Einsturz. Die indonesischen Behörden gehen davon aus, dass mehr als 20.000 Menschen nun obdachlos sind.

Die Bergungsarbeiten sind noch lange nicht beendet. In der Ortschaft Lading-Lading im Norden der Insel suchen Helfer in den Überresten einer Moschee nach Überlebenden.
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Die Bergungsarbeiten sind noch lange nicht beendet. In der Ortschaft Lading-Lading im Norden der Insel suchen Helfer in den Überresten einer Moschee nach Überlebenden.

Sie bergen viele Tote, aber finden auch Verletzte, die unter den Trümmern überlebt haben.
(Foto: imago/Xinhua) 9 / 24

Sie bergen viele Tote, aber finden auch Verletzte, die unter den Trümmern überlebt haben.

Beschädigte Straßen und Brücken behindern die Arbeiten in bergigen, schwer zugänglichen Gebieten.
(Foto: REUTERS) 10 / 24

Beschädigte Straßen und Brücken behindern die Arbeiten in bergigen, schwer zugänglichen Gebieten.

Hunderte Verletzte werden im Freien behandelt.
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Hunderte Verletzte werden im Freien behandelt.

Die Patienten werden in notdürftig errichteten Krankenstationen in Zelten untergebracht.
(Foto: imago/Xinhua) 12 / 24

Die Patienten werden in notdürftig errichteten Krankenstationen in Zelten untergebracht.

Etwa 1500 Menschen sind so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.
(Foto: AP) 13 / 24

Etwa 1500 Menschen sind so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Vielerorts fehlt es an medizinischem Personal und Medikamenten.
(Foto: REUTERS) 14 / 24

Vielerorts fehlt es an medizinischem Personal und Medikamenten.

Das Zentrum des Bebens liegt dieses Mal etwa sechs Kilometer nordwestlich von Nord-Lombok in etwa zwölf Kilometern Tiefe im Meer, wie die nationale Agentur für Wetter, Klima und Geophysik mitteilte.
(Foto: imago/Xinhua) 15 / 24

Das Zentrum des Bebens liegt dieses Mal etwa sechs Kilometer nordwestlich von Nord-Lombok in etwa zwölf Kilometern Tiefe im Meer, wie die nationale Agentur für Wetter, Klima und Geophysik mitteilte.

Im Unterschied zum ersten Beben wird keine Tsunami-Warnung ausgelöst.
(Foto: dpa) 16 / 24

Im Unterschied zum ersten Beben wird keine Tsunami-Warnung ausgelöst.

Wegen der zahlreichen Nachbeben halten sich viele Menschen vorzugsweise im Freien auf.
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Wegen der zahlreichen Nachbeben halten sich viele Menschen vorzugsweise im Freien auf.

Mehr als 150.000 Inselbewohner können derzeit noch nicht in ihre Häuser zurück.
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Mehr als 150.000 Inselbewohner können derzeit noch nicht in ihre Häuser zurück.

Von den Überlebenden klagen viele, dass sie immer noch auf Hilfe warten müssen.
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Von den Überlebenden klagen viele, dass sie immer noch auf Hilfe warten müssen.

Aus Angst vor weiteren Beben und Tsunamis verlassen Touristen die Insel scharenweise.
(Foto: imago/ZUMA Press) 20 / 24

Aus Angst vor weiteren Beben und Tsunamis verlassen Touristen die Insel scharenweise.

Sie sammeln sich am Flughafen in der Hoffnung, einen Platz in einem Flugzeug zu ergattern.
(Foto: imago/ZUMA Press) 21 / 24

Sie sammeln sich am Flughafen in der Hoffnung, einen Platz in einem Flugzeug zu ergattern.

Fluggesellschaften bieten zusätzliche Flüge an und das Personal verteilt Decken und Essen.
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Fluggesellschaften bieten zusätzliche Flüge an und das Personal verteilt Decken und Essen.

Lombok galt lange Zeit als Geheimtipp für Leute, denen Bali zu touristisch geworden war. Inzwischen sind aber auch dort viele Urlauber unterwegs.
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Lombok galt lange Zeit als Geheimtipp für Leute, denen Bali zu touristisch geworden war. Inzwischen sind aber auch dort viele Urlauber unterwegs.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Immer wieder bebt dort die Erde oder es brechen Vulkane aus. (kpi/dpa/AFP)
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Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Immer wieder bebt dort die Erde oder es brechen Vulkane aus. (kpi/dpa/AFP)