Politik

Stern-RTL-Wahltrend Union und SPD stoppen Negativtrend

Haben jetzt die kommende Wahl in Niedersachsen im Blick: Martin Schulz und Angela Merkel.

Haben jetzt die kommende Wahl in Niedersachsen im Blick: Martin Schulz und Angela Merkel.

(Foto: dpa)

Kurz vor der wichtigen Landtagswahl in Niedersachsen bleiben laut der neuesten Forsa-Erhebung Union und SPD unverändert bei den Werten der Vorwoche. Auch bei den kleineren Parteien verschiebt sich wenig.

Die großen Parteien sacken zumindest nicht weiter ab. Das ist die erste Nachricht des neuen Stern-RTL-Wahltrends. Die zweite: Es tut sich generell nicht wirklich etwas.

Genauer bedeutet das: CDU und CSU kommen unverändert auf 32 Prozent - die SPD bleibt ebenfalls bei ihren 20 Prozent aus der Vorwoche hängen. Bei den kleineren Parteien gewinnen die Grünen einen Prozentpunkt dazu und kommen auf elf Prozent der Stimmen. Die Linken büßen einen Punkt ein und kommen auf neun Prozent. AfD und FDP bleiben bei ihren Werten der Vorwoche von zwölf beziehungsweise elf Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz gibt es ebenfalls nur geringe Unterschiede. SPD-Chef Martin Schulz verliert weiter an Boden und kommt auf nur noch 21 Prozent Zustimmung. Das ist ein Punkt weniger als in der Vorwoche. Bei Kanzlerin Angela Merkel würden unverändert 49 Prozent der Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz machen.

Auffällig für eine etwaige Jamaika-Koalition: Merkels Zuspruch unter den Wählern der FDP ist im Vergleich zur Vorwoche um fünf Prozentpunkte gestiegen und kommt jetzt auf 60 Prozent. Ihr Rückhalt bei den Wählern von Union und Grünen bleibt dagegen unverändert: Unter den Anhängern von CDU und CSU sprechen sich 92 Prozent für die Bundeskanzlerin aus, bei den Grünen-Anhängern sind es 48 Prozent.

Quelle: n-tv.de , sma

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