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Die Bundesliga in Wort und Witz Kovac könnte heulen, Erwin provoziert, Frings verzweifelt

Beginnen wir mit einen bisschen Trost. Für die Hertha aus Berlin. Die hat nämlich zum Auftakt des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga verloren.

Beginnen wir mit einen bisschen Trost. Für die Hertha aus Berlin. Die hat nämlich zum Auftakt des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga verloren.
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Beginnen wir mit einen bisschen Trost. Für die Hertha aus Berlin. Die hat nämlich zum Auftakt des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga verloren.

Mit 1:3 daheim gegen 1899 Hoffenheim. Mit zwei Treffern hatte Andrej Kramarić großen Anteil am Sieg der Kraichgauer.
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Mit 1:3 daheim gegen 1899 Hoffenheim. Mit zwei Treffern hatte Andrej Kramarić großen Anteil am Sieg der Kraichgauer.

Mann des Spiels war aber einmal mehr Sandro Wagner. Warum?
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Mann des Spiels war aber einmal mehr Sandro Wagner. Warum?

Deswegen! Sein Zeigefinger hatte sich früh im Spiel deformiert.
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Deswegen! Sein Zeigefinger hatte sich früh im Spiel deformiert.

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann fühlte sich daher gleich an einen Hollywood-Klassiker erinnert. "Er hat wie E.T. seine Finger  hoch gestreckt, aber er hat nicht zum Himmel gezeigt, sondern wieder Richtung Boden. Das sah komisch aus", sagte Nagelsmann.
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Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann fühlte sich daher gleich an einen Hollywood-Klassiker erinnert. "Er hat wie E.T. seine Finger hoch gestreckt, aber er hat nicht zum Himmel gezeigt, sondern wieder Richtung Boden. Das sah komisch aus", sagte Nagelsmann.

Nagelsmann rechnet aber fest damit, dass "Finger-Wagner" am Dienstag gegen den Bayern dabei ist: "Im Dartspielen würde er vielleicht fehlen, im Fußball nicht."
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Nagelsmann rechnet aber fest damit, dass "Finger-Wagner" am Dienstag gegen den Bayern dabei ist: "Im Dartspielen würde er vielleicht fehlen, im Fußball nicht."

Fehlen wird möglicherweise dieser Herr hier, der Erwin. Und zwar im nächsten Heimspiel des FC Schalke 04.
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Fehlen wird möglicherweise dieser Herr hier, der Erwin. Und zwar im nächsten Heimspiel des FC Schalke 04.

Erwin hatte sich nach dem 1:1 im Derby gegen den BVB einen Scherz erlaubt. Er zeigte dem Schiedsrichter nach Schlusspfiff die rote Karte. Die hatte der Unparteiische kurz zuvor verloren, dachte Erwin.
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Erwin hatte sich nach dem 1:1 im Derby gegen den BVB einen Scherz erlaubt. Er zeigte dem Schiedsrichter nach Schlusspfiff die rote Karte. Die hatte der Unparteiische kurz zuvor verloren, dachte Erwin.

Dass Erwin zur roten Karte griff, hatte aber auch einen Grund.
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Dass Erwin zur roten Karte griff, hatte aber auch einen Grund.

Denn Schiedsrichter Felix Zwayer hatte in der Nachspielzeit einen klaren Elfmeter für die Schalker nicht gegeben. Und der Spaß war ihm dann auch vergangen. "In dem Moment unter Anspannung fand ich es nicht so lustig. Morgen wird es dann vielleicht schon amüsanter."
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Denn Schiedsrichter Felix Zwayer hatte in der Nachspielzeit einen klaren Elfmeter für die Schalker nicht gegeben. Und der Spaß war ihm dann auch vergangen. "In dem Moment unter Anspannung fand ich es nicht so lustig. Morgen wird es dann vielleicht schon amüsanter."

"Ich habe gehört, dass jetzt noch ein Sonderbericht  angefertigt werden soll. Erwin wird dann vorgeladen und kommt in Uniform nach Frankfurt. Wir sollten jetzt mal die Kirche im Dorf lassen. Er hat niemandem weh getan und es ist niemand auf den Arm  genommen worden. Jeder weiß, warum, wieso und weshalb. Wir sollten alle schön nach Hause fahren und Erwin in Ruhe lassen", plädierte Schalkes Manager Christian Heidel für den Maskottchen-Freispruch.
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"Ich habe gehört, dass jetzt noch ein Sonderbericht angefertigt werden soll. Erwin wird dann vorgeladen und kommt in Uniform nach Frankfurt. Wir sollten jetzt mal die Kirche im Dorf lassen. Er hat niemandem weh getan und es ist niemand auf den Arm genommen worden. Jeder weiß, warum, wieso und weshalb. Wir sollten alle schön nach Hause fahren und Erwin in Ruhe lassen", plädierte Schalkes Manager Christian Heidel für den Maskottchen-Freispruch.

Richtig stinkig war Schalkes Angreifer Guido Burgstaller über den Schiedsrichter-Lapsus: "Ich will jetzt nicht alles auf den Schiedsrichter schieben. Aber es ist nicht das erste Derby mit krassen Fehlentscheidungen, das er bei mir gepfiffen hat. Von dem her kenne ich das."
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Richtig stinkig war Schalkes Angreifer Guido Burgstaller über den Schiedsrichter-Lapsus: "Ich will jetzt nicht alles auf den Schiedsrichter schieben. Aber es ist nicht das erste Derby mit krassen Fehlentscheidungen, das er bei mir gepfiffen hat. Von dem her kenne ich das."

Bekannt ist auch das hier. Pierre-Emerick Aubameyang und sein Maskenjubel. Gegen Schalke hatte er seinen BVB in Führung geschossen, danach das Gesicht verhüllt und Gelb kassiert. Cool?
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Bekannt ist auch das hier. Pierre-Emerick Aubameyang und sein Maskenjubel. Gegen Schalke hatte er seinen BVB in Führung geschossen, danach das Gesicht verhüllt und Gelb kassiert. Cool?

Im Prinzip schon, findet Chefcoach Thomas Tuchel:  "Ich finde nur Gelbe Karten nicht gut. Wir haben es ihm noch nie verboten. Sie berichten darüber und die Bilder gehen um die Welt. Soll ich derjenige sein, der zu spießig ist, das nicht zu erlauben? Da bin ich nicht dabei. Das gehört zu Auba dazu."
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Im Prinzip schon, findet Chefcoach Thomas Tuchel: "Ich finde nur Gelbe Karten nicht gut. Wir haben es ihm noch nie verboten. Sie berichten darüber und die Bilder gehen um die Welt. Soll ich derjenige sein, der zu spießig ist, das nicht zu erlauben? Da bin ich nicht dabei. Das gehört zu Auba dazu."

Auch wenn's nicht so aussieht, aber Alexander Nouri ist zufrieden. Kann er auch sein, der Trainer von Werder Bremen. Schließlich hat seine Mannschaft im Breisgau gekantert und 5:2 gegen den SC Freiburg gewonnen!
(Foto: imago/Nordphoto) 15 / 44

Auch wenn's nicht so aussieht, aber Alexander Nouri ist zufrieden. Kann er auch sein, der Trainer von Werder Bremen. Schließlich hat seine Mannschaft im Breisgau gekantert und 5:2 gegen den SC Freiburg gewonnen!

Also nochmal. Herr Nouri, bitteschön: "Wenn man auswärts fünf Tore erzielt, dann kann man sich nicht beschweren."
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Also nochmal. Herr Nouri, bitteschön: "Wenn man auswärts fünf Tore erzielt, dann kann man sich nicht beschweren."

Stimmt, eher schon, wenn man sich fünf Dinger fängt, oder Herr Streich? "Es war eine schwache Leistung von uns, das ist klar. Wir haben es nicht geschafft, Bremen sauber zu bespielen."
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Stimmt, eher schon, wenn man sich fünf Dinger fängt, oder Herr Streich? "Es war eine schwache Leistung von uns, das ist klar. Wir haben es nicht geschafft, Bremen sauber zu bespielen."

Das lässt sich von den Bayern indes nicht behaupten. Die haben dem FC Augsburg nämlich eine saftige 6:0-Watsch'n verpasst.
(Foto: imago/MIS) 18 / 44

Das lässt sich von den Bayern indes nicht behaupten. Die haben dem FC Augsburg nämlich eine saftige 6:0-Watsch'n verpasst.

Und hatten sichtlich Spaß daran.
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Und hatten sichtlich Spaß daran.

Sogar Coach Carlo. Der erfreute sich besonders an der nächsten Gala-Vorstellung von Super-Stürmer Robert Lewandowski. "Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht. ...
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Sogar Coach Carlo. Der erfreute sich besonders an der nächsten Gala-Vorstellung von Super-Stürmer Robert Lewandowski. "Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht. ...

... Lewandowski hat das gemacht, was er  normalerweise tut. Er hat drei Tore gemacht und zwei vorbereitet, was soll ich noch mehr über ihn sagen. Ich bin glücklich, so einen Stürmer zu haben."
(Foto: imago/Philippe Ruiz) 21 / 44

... Lewandowski hat das gemacht, was er normalerweise tut. Er hat drei Tore gemacht und zwei vorbereitet, was soll ich noch mehr über ihn sagen. Ich bin glücklich, so einen Stürmer zu haben."

Zunehmende Begeisterung für seinen Job empfindet auch wieder der lange Zeit torkriselnde Thomas Müller.
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Zunehmende Begeisterung für seinen Job empfindet auch wieder der lange Zeit torkriselnde Thomas Müller.

"Ein klasse Spiel. Toreschießen macht Spaß", sagte  Doppeltorschütze Müller und blickte direkt nach vorne auf die kommenden Spiele: "April ist ein heißer Monat, warten wir mal ab, wie wir durch das Feuer kommen."
(Foto: Sven Hoppe/dpa) 23 / 44

"Ein klasse Spiel. Toreschießen macht Spaß", sagte Doppeltorschütze Müller und blickte direkt nach vorne auf die kommenden Spiele: "April ist ein heißer Monat, warten wir mal ab, wie wir durch das Feuer kommen."

Wieder in der Spur ist RB Leipzig. Nach zuletzt drei sieglosen Spielen wurde der SV Darmstadt mit 4:0 aus der Arena komplimentiert.
(Foto: imago/Karina Hessland) 24 / 44

Wieder in der Spur ist RB Leipzig. Nach zuletzt drei sieglosen Spielen wurde der SV Darmstadt mit 4:0 aus der Arena komplimentiert.

Oder wie Emil Forsberg es ausdrücken würde: "Wir haben viel Spaß gehabt heute. Schon in der ersten Halbzeit hatten wir viele Torchancen. In der  zweiten Halbzeit haben wir uns dann belohnt."
(Foto: imago/Picture Point LE) 25 / 44

Oder wie Emil Forsberg es ausdrücken würde: "Wir haben viel Spaß gehabt heute. Schon in der ersten Halbzeit hatten wir viele Torchancen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann belohnt."

Und der Sieg gibt neues Selbstvertrauen. Stimmt's Herr Rangnick? Nun: "Ich gehe schon davon aus, dass wir nicht mehr schlechter werden als Vierter oder Fünfter. Klar wollen wir jetzt am Ende Champions League spielen."
(Foto: imago/MIS) 26 / 44

Und der Sieg gibt neues Selbstvertrauen. Stimmt's Herr Rangnick? Nun: "Ich gehe schon davon aus, dass wir nicht mehr schlechter werden als Vierter oder Fünfter. Klar wollen wir jetzt am Ende Champions League spielen."

Da werden die Leipziger dann aber auf Mannschaften treffen, die sich vor dem Tor nicht ganz so dämlich anstellen wie die "Lilien".
(Foto: imago/Jan Huebner) 27 / 44

Da werden die Leipziger dann aber auf Mannschaften treffen, die sich vor dem Tor nicht ganz so dämlich anstellen wie die "Lilien".

"Ich kam mir schon vor, als wenn da eine versteckte Kamera ist", sagte Coach Torsten Frings.
(Foto: dpa) 28 / 44

"Ich kam mir schon vor, als wenn da eine versteckte Kamera ist", sagte Coach Torsten Frings.

"Wenn du das ganze Jahr über keine Tore schießt, dann wird es schwierig, genügend Punkte zu sammeln, um die Klasse zu halten." Recht hat er.
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"Wenn du das ganze Jahr über keine Tore schießt, dann wird es schwierig, genügend Punkte zu sammeln, um die Klasse zu halten." Recht hat er.

Kein Tor erzielt hat auch die Eintracht aus Frankfurt. Weil aber auch die Gäste aus Mönchengladbach torlos blieben, endete das Spiel 0:0.
(Foto: imago/Jan Huebner) 30 / 44

Kein Tor erzielt hat auch die Eintracht aus Frankfurt. Weil aber auch die Gäste aus Mönchengladbach torlos blieben, endete das Spiel 0:0.

Für die Hessen war es bereits das siebte Spiel in Serie ohne Sieg.
(Foto: imago/Jan Huebner) 31 / 44

Für die Hessen war es bereits das siebte Spiel in Serie ohne Sieg.

Was tüchtig an den Nerven von Coach Niko Kovac nagt: "So ist Fußball. Ich könnte wirklich heulen, heute muss ich meine Tränen verdrücken. Ich bin enttäuscht und traurig. Wir haben einen Gegner dominiert, der im Aufwind ist."
(Foto: imago/Jan Huebner) 32 / 44

Was tüchtig an den Nerven von Coach Niko Kovac nagt: "So ist Fußball. Ich könnte wirklich heulen, heute muss ich meine Tränen verdrücken. Ich bin enttäuscht und traurig. Wir haben einen Gegner dominiert, der im Aufwind ist."

Dem wollte Borussen-Trainer Dieter Hecking nicht widersprechen. "Wir waren heute 90 Minuten die schlechtere Mannschaft. Das ist ganz einfach."
(Foto: Arne Dedert/dpa) 33 / 44

Dem wollte Borussen-Trainer Dieter Hecking nicht widersprechen. "Wir waren heute 90 Minuten die schlechtere Mannschaft. Das ist ganz einfach."

Dass es beim 0:0 blieb, hatten die Borussen vor allem Keeper Yann Sommer zu verdanken. Der Schweizer brachte die Eintracht-Angreifer regelmäßig zur Verzweiflung, auch weil er völlig überraschend mal einen Elfmeter hielt.
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Dass es beim 0:0 blieb, hatten die Borussen vor allem Keeper Yann Sommer zu verdanken. Der Schweizer brachte die Eintracht-Angreifer regelmäßig zur Verzweiflung, auch weil er völlig überraschend mal einen Elfmeter hielt.

"Auch ich halte irgendwann mal einen Elfmeter. Früher ist es mir öfter gelungen. In der Bundesliga war bislang ein bisschen Pech dabei."
(Foto: imago/Eibner) 35 / 44

"Auch ich halte irgendwann mal einen Elfmeter. Früher ist es mir öfter gelungen. In der Bundesliga war bislang ein bisschen Pech dabei."

Pech hatten auch die Kölner. In Hamburg kassierten sie in der Nachspielzeit das entscheidende Tor zur 1:2-Niederlage.
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Pech hatten auch die Kölner. In Hamburg kassierten sie in der Nachspielzeit das entscheidende Tor zur 1:2-Niederlage.

"Wir reden viel zu viel über  Europa. Wenn wir eine zweite Halbzeit wie heute spielen, dann brauchen wir über gar nichts reden. Wir müssen über 90 Minuten unsere Leistung bringen", sagte in völlig frustrierter Konstantin Rausch.
(Foto: imago/Revierfoto) 37 / 44

"Wir reden viel zu viel über Europa. Wenn wir eine zweite Halbzeit wie heute spielen, dann brauchen wir über gar nichts reden. Wir müssen über 90 Minuten unsere Leistung bringen", sagte in völlig frustrierter Konstantin Rausch.

Mann des Tages beim HSV war Lewis Holtby. Der Matchwinner stürmte nach seinem späten Siegtreffer schnurstracks Richtung Nordtribüne des Volksparkstadions, kletterte in den Fanblock und ließ sich nach dem hochemotionalen Sieg gegen den 1. FC Köln von den wild jubelnden HSV-Anhängern herzen.
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Mann des Tages beim HSV war Lewis Holtby. Der Matchwinner stürmte nach seinem späten Siegtreffer schnurstracks Richtung Nordtribüne des Volksparkstadions, kletterte in den Fanblock und ließ sich nach dem hochemotionalen Sieg gegen den 1. FC Köln von den wild jubelnden HSV-Anhängern herzen.

Anschließend startete der "Partyminister" die La Ola.
"Das kann man nicht beschreiben. Ich bin so glücklich, dass es heute bei meinem Jubiläum (300. Profispiel) geklappt hat."
(Foto: imago/Baering) 39 / 44

Anschließend startete der "Partyminister" die La Ola. "Das kann man nicht beschreiben. Ich bin so glücklich, dass es heute bei meinem Jubiläum (300. Profispiel) geklappt hat."

So richtig viel klappen tut bei den Mainzern aktuell nicht. In Ingolstadt blieb das Team von Martin Schmidt beim 1:2 zum fünften Mal in Serie ohne Sieg ...
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So richtig viel klappen tut bei den Mainzern aktuell nicht. In Ingolstadt blieb das Team von Martin Schmidt beim 1:2 zum fünften Mal in Serie ohne Sieg ...

... und wird damit richtig tief in den Abstiegskampf gezogen.
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... und wird damit richtig tief in den Abstiegskampf gezogen.

Der Siegtreffer für die Schanzer fiel kurios: Florent Hadergjonajs verunglückte Flanke senkte sich maßgenau ins Tor. Glück für ihn, Pech für den FSV.
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Der Siegtreffer für die Schanzer fiel kurios: Florent Hadergjonajs verunglückte Flanke senkte sich maßgenau ins Tor. Glück für ihn, Pech für den FSV.

"Wir haben ganz viel von dem umgesetzt, was wir sehen wollten", freute sich Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis: "Zum Glück haben wir nach dem Ausgleich schnell zurückgeschlagen." Wieder: Glück für ihn, Pech für den FSV.
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"Wir haben ganz viel von dem umgesetzt, was wir sehen wollten", freute sich Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis: "Zum Glück haben wir nach dem Ausgleich schnell zurückgeschlagen." Wieder: Glück für ihn, Pech für den FSV.

"Das Spiel hat so begonnen, wie wir es erwartet haben, und wir sind in die Falle getappt", sagte Mainz-Coach Martin Schmitt. "Es ist schon so, dass eine Verunsicherung drin ist. Das geht an keinem spurlos vorbei. Es gibt noch acht Spiele, der Kopf muss oben bleiben."
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"Das Spiel hat so begonnen, wie wir es erwartet haben, und wir sind in die Falle getappt", sagte Mainz-Coach Martin Schmitt. "Es ist schon so, dass eine Verunsicherung drin ist. Das geht an keinem spurlos vorbei. Es gibt noch acht Spiele, der Kopf muss oben bleiben."