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Die Bundesliga in Wort und Witz "Ich lege hiermit seine Ablöse auf 400 Mio Euro fest"

Hamburger SV - 1899 Hoffenheim 2:1 (1:1)

Hamburger SV - 1899 Hoffenheim 2:1 (1:1)
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Hamburger SV - 1899 Hoffenheim 2:1 (1:1)

"Uns war klar, wenn wir pressen, dann Vollgaspressing, sonst haben wir keine Chance. Das ist wie schwanger, das gibt es auch nicht halb." HSV-Trainer Markus Gisdol erklärt seinen erfolgreichen Pressingplan gegen Ex-Klub Hoffenheim.
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"Uns war klar, wenn wir pressen, dann Vollgaspressing, sonst haben wir keine Chance. Das ist wie schwanger, das gibt es auch nicht halb." HSV-Trainer Markus Gisdol erklärt seinen erfolgreichen Pressingplan gegen Ex-Klub Hoffenheim.

"Ich lege hiermit seine Ablösesumme auf 400 Millionen Euro fest." Hoffenheims Klubbesitzer Dietmar Hopp scherzt in der "Welt am Sonntag" über seinen Jungtrainer-Star Julian Nagelsmann - glauben zumindest alle.
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"Ich lege hiermit seine Ablösesumme auf 400 Millionen Euro fest." Hoffenheims Klubbesitzer Dietmar Hopp scherzt in der "Welt am Sonntag" über seinen Jungtrainer-Star Julian Nagelsmann - glauben zumindest alle.

Das Hopp-Kalkül: In einigen Jahren werde Nagelsmann einer der gefragtesten Trainer der Welt sein: "Auf einer Stufe, auf der heute Pep Guardiola, Jürgen Klopp oder José Mourinho stehen."
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Das Hopp-Kalkül: In einigen Jahren werde Nagelsmann einer der gefragtesten Trainer der Welt sein: "Auf einer Stufe, auf der heute Pep Guardiola, Jürgen Klopp oder José Mourinho stehen."

1. FC Köln - Borussia Mönchengladbach 2:3 (1:1)
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1. FC Köln - Borussia Mönchengladbach 2:3 (1:1)

"Trainer, eigentlich haben Sie mich schon ausgewechselt." Gladbachs Jonas Hofmann zu seinem Coach Dieter Hecking, der ihn nach dem Borussen-Tor zum 3:2 gegen Köln an der Seitenlinie energisch aufgefordert hatte: "Jetzt bringt eigentlich mal Ordnung rein."
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"Trainer, eigentlich haben Sie mich schon ausgewechselt." Gladbachs Jonas Hofmann zu seinem Coach Dieter Hecking, der ihn nach dem Borussen-Tor zum 3:2 gegen Köln an der Seitenlinie energisch aufgefordert hatte: "Jetzt bringt eigentlich mal Ordnung rein."

"Dieses Jahr keine Punkte für die Ponys!" Tweet des Herzens-Kölners Lukas Podolski vor dem rheinischen Derby in Anspielung auf den Gladbacher Spitznamen "Fohlen" und den Hinspielsieg des Effzeh.
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"Dieses Jahr keine Punkte für die Ponys!" Tweet des Herzens-Kölners Lukas Podolski vor dem rheinischen Derby in Anspielung auf den Gladbacher Spitznamen "Fohlen" und den Hinspielsieg des Effzeh.

"Schei........" - Podolski-Tweet nach Gladbachs Tor zum 3:2.
(Foto: imago/Jan Huebner) 8 / 43

"Schei........" - Podolski-Tweet nach Gladbachs Tor zum 3:2.

"Wenn ich jetzt sage, das bedeutet mir nichts, heißt es: Der ist nicht ganz dicht. Aber Vergleiche mit Hennes Weisweiler sind hanebüchen. Er hat nahezu alles gewonnen. Diese beiden Namen passen in einem Satz nicht zusammen." Kölns Trainer Peter Stöger auf die Frage, was es ihm bedeute, Weisweilers Vereinsrekord von 130 Liga-Spielen in Folge eingestellt zu haben.
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"Wenn ich jetzt sage, das bedeutet mir nichts, heißt es: Der ist nicht ganz dicht. Aber Vergleiche mit Hennes Weisweiler sind hanebüchen. Er hat nahezu alles gewonnen. Diese beiden Namen passen in einem Satz nicht zusammen." Kölns Trainer Peter Stöger auf die Frage, was es ihm bedeute, Weisweilers Vereinsrekord von 130 Liga-Spielen in Folge eingestellt zu haben.

FC Schalke - VfL Wolfsburg 4:1 (2:0)
(Foto: imago/Marianne Müller) 10 / 43

FC Schalke - VfL Wolfsburg 4:1 (2:0)

"Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht, die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren grottenschlecht. Es hat mich in Erstaunen versetzt, wie meine Mannschaft verteidigt."  Wolfsburgs Trainer Andries Jonker gab die herbe Pleite auf Schalke Rätsel auf.
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"Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht, die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren grottenschlecht. Es hat mich in Erstaunen versetzt, wie meine Mannschaft verteidigt." Wolfsburgs Trainer Andries Jonker gab die herbe Pleite auf Schalke Rätsel auf.

"Jetzt geht die Saison langsam richtig los." Schalkes Trainer  Markus Weinzierl ist am 28. Spieltag endlich angekommen in Gelsenkirchen.
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"Jetzt geht die Saison langsam richtig los." Schalkes Trainer Markus Weinzierl ist am 28. Spieltag endlich angekommen in Gelsenkirchen.

"Hooligan Erwin!" Die Schalker Fans bedachten ihr renitentes Maskottchen mit einem Lobgesang. Erwin hatte in der Vorwoche im Revierderby dem Schiedsrichter die Rote Karte gezeigt und war vom DFB deshalb ermahnt worden.
(Foto: dpa) 13 / 43

"Hooligan Erwin!" Die Schalker Fans bedachten ihr renitentes Maskottchen mit einem Lobgesang. Erwin hatte in der Vorwoche im Revierderby dem Schiedsrichter die Rote Karte gezeigt und war vom DFB deshalb ermahnt worden.

RB Leipzig - Bayer Leverkusen 1:0 (0:0)
(Foto: imago/Contrast) 14 / 43

RB Leipzig - Bayer Leverkusen 1:0 (0:0)

"Einige der Spieler, die richtig gute Jungs sind, haben sich zu Bad Boys auf dem Platz entwickelt." RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick über die Entwicklung der Abwehrspieler des Aufsteigers, die jetzt auch mal beherzt dazwischen grätschen.
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"Einige der Spieler, die richtig gute Jungs sind, haben sich zu Bad Boys auf dem Platz entwickelt." RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick über die Entwicklung der Abwehrspieler des Aufsteigers, die jetzt auch mal beherzt dazwischen grätschen.

"Wir haben bis zur letzten Sekunde daran geglaubt, dass wir dieses Spiel noch gewinnen." Leipzigs Joker-Matchwinner Yussuf Poulsen nach seinem Siegtor in der 93. Minute.
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"Wir haben bis zur letzten Sekunde daran geglaubt, dass wir dieses Spiel noch gewinnen." Leipzigs Joker-Matchwinner Yussuf Poulsen nach seinem Siegtor in der 93. Minute.

"Das wird uns nicht aus der Bahn werfen. Wir lassen uns die guten Sachen nicht schlecht reden und werden daran anknüpfen." Leverkusens Trainer Tayfun Korkut wirft nach der Leipzig-Pleite den Phrasendrescher an.
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"Das wird uns nicht aus der Bahn werfen. Wir lassen uns die guten Sachen nicht schlecht reden und werden daran anknüpfen." Leverkusens Trainer Tayfun Korkut wirft nach der Leipzig-Pleite den Phrasendrescher an.

"Wenn es Scheiße läuft, läuft es Scheiße." Leverkusens Ömer Toprak, etwas unverblümter bedient als sein Trainer.
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"Wenn es Scheiße läuft, läuft es Scheiße." Leverkusens Ömer Toprak, etwas unverblümter bedient als sein Trainer.

FC Bayern - Borussia Dortmund 4:1 (2:1)
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FC Bayern - Borussia Dortmund 4:1 (2:1)

"Wenn wir zu viel über Real nachdenken, können wir nicht schlafen. Und wir brauchen viel Schlaf in den nächsten Tagen." Bayern-Coach Carlo Ancelotti blickt nach dem Triumph über den BVB bereits auf die Vorbereitung des FC Bayern für den CL-Kracher gegen Real Madrid.
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"Wenn wir zu viel über Real nachdenken, können wir nicht schlafen. Und wir brauchen viel Schlaf in den nächsten Tagen." Bayern-Coach Carlo Ancelotti blickt nach dem Triumph über den BVB bereits auf die Vorbereitung des FC Bayern für den CL-Kracher gegen Real Madrid.

"Lehrgeld ist genau das richtige Wort heute." BVB-Kapitän Marcel Schmelzer nimmt die Abreibung in München mannhaft.
(Foto: imago/Michael Weber) 21 / 43

"Lehrgeld ist genau das richtige Wort heute." BVB-Kapitän Marcel Schmelzer nimmt die Abreibung in München mannhaft.

"Das nächste Spiel bin ich gesperrt, da kann ich ein bisschen Ruhe für den Rest der Saison bekommen." Bayern-Star Robert Lewandowski über seine Gelb-Sperre für die nächste Bundesliga-Partie nach Foul gegen Bartra.
(Foto: imago/Eibner) 22 / 43

"Das nächste Spiel bin ich gesperrt, da kann ich ein bisschen Ruhe für den Rest der Saison bekommen." Bayern-Star Robert Lewandowski über seine Gelb-Sperre für die nächste Bundesliga-Partie nach Foul gegen Bartra.

Bartra revanchierte sich später, als sein Bein zu hoch und Lewandowskis Kopf zu tief war - was den getroffenen Münchner in Rage brachte: "Er hat mich klar gesehen. Das ist eine Rote Karte."
(Foto: imago/Team 2) 23 / 43

Bartra revanchierte sich später, als sein Bein zu hoch und Lewandowskis Kopf zu tief war - was den getroffenen Münchner in Rage brachte: "Er hat mich klar gesehen. Das ist eine Rote Karte."

"Franck hat sehr gut gespielt und er hatte gestern Geburtstag. Er brauchte einfach ein Küsschen." Ancelotti zu seinem Schmatzer auf die Wange von Franck Ribéry.
(Foto: REUTERS) 24 / 43

"Franck hat sehr gut gespielt und er hatte gestern Geburtstag. Er brauchte einfach ein Küsschen." Ancelotti zu seinem Schmatzer auf die Wange von Franck Ribéry.

Augenzeugin im Stadion: Ribérys Gattin Wahiba.
(Foto: imago/ActionPictures) 25 / 43

Augenzeugin im Stadion: Ribérys Gattin Wahiba.

"Solange es funktioniert, geht's damit weiter." Bayern-Star  Arjen Robben schwört weiter auf seinen seinen berühmten Robben-Trick - von rechts in die Mitte, mit links ins Tor -, der gegen Dortmund zum 3:1 führte.
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"Solange es funktioniert, geht's damit weiter." Bayern-Star Arjen Robben schwört weiter auf seinen seinen berühmten Robben-Trick - von rechts in die Mitte, mit links ins Tor -, der gegen Dortmund zum 3:1 führte.

"Ich fürchte, die Bayern werden auch den Umbruch gut hinkriegen. In dem Regal, in das sie greifen, gibt es nicht so viele Ladenhüter." Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei Sport1 zum anstehenden Kaderumbau des FC Bayern angesichts des fortgeschrittenen Alters einiger Stars.
(Foto: imago/DeFodi) 27 / 43

"Ich fürchte, die Bayern werden auch den Umbruch gut hinkriegen. In dem Regal, in das sie greifen, gibt es nicht so viele Ladenhüter." Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei Sport1 zum anstehenden Kaderumbau des FC Bayern angesichts des fortgeschrittenen Alters einiger Stars.

SC Freiburg - FSV Mainz 1:0 (0:0)
(Foto: imago/Sportnah) 28 / 43

SC Freiburg - FSV Mainz 1:0 (0:0)

"Ich möchte dir Danke sagen für deine warmen Worte vorweg. Du bist ein wichtiger Mann in dieser Liga. Ich nenne dich immer das Gewissen der Liga. Diesmal haben deine Worte mir gut getan." Mainz-Trainer Martin Schmidt (r.) bedankt sich bei Freiburgs Coach Christian Streich. Der hatte den in der Kritik stehenden Coach vor der Partie verteidigt.
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"Ich möchte dir Danke sagen für deine warmen Worte vorweg. Du bist ein wichtiger Mann in dieser Liga. Ich nenne dich immer das Gewissen der Liga. Diesmal haben deine Worte mir gut getan." Mainz-Trainer Martin Schmidt (r.) bedankt sich bei Freiburgs Coach Christian Streich. Der hatte den in der Kritik stehenden Coach vor der Partie verteidigt.

"Als Mensch geht es eigentlich. Ich trenne die Rollen des Trainers und des Privatmenschen. Ich bin auch damals in den Job reingegangen und habe gesagt, du musst das trennen, Fußball ist Business." Schmidt zu den Diskussionen um seine Person, ...
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"Als Mensch geht es eigentlich. Ich trenne die Rollen des Trainers und des Privatmenschen. Ich bin auch damals in den Job reingegangen und habe gesagt, du musst das trennen, Fußball ist Business." Schmidt zu den Diskussionen um seine Person, ...

... die der Mainzer Sportchef Rouven Schröder erst am Tag nach der fünften Pleite in Folge beendete: "Wir werden die Mechanismen des Geschäfts nicht bemühen. Martin Schmidt bleibt unser Trainer."
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... die der Mainzer Sportchef Rouven Schröder erst am Tag nach der fünften Pleite in Folge beendete: "Wir werden die Mechanismen des Geschäfts nicht bemühen. Martin Schmidt bleibt unser Trainer."

FC Ingolstadt - SV Darmstadt 3:2 (1:2)
(Foto: imago/Eibner) 32 / 43

FC Ingolstadt - SV Darmstadt 3:2 (1:2)

"Die Zuschauer haben heute drei Spiele zum Preis von einem bekommen. Das war eine Achterbahnfahrt." Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis zum wilden 3:2-Sieg über Darmstadt, in dem der FCI früh 1:0 führte, dann aus dem Nichts 1:2 zurücklag - und doch noch gewann.
(Foto: dpa) 33 / 43

"Die Zuschauer haben heute drei Spiele zum Preis von einem bekommen. Das war eine Achterbahnfahrt." Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis zum wilden 3:2-Sieg über Darmstadt, in dem der FCI früh 1:0 führte, dann aus dem Nichts 1:2 zurücklag - und doch noch gewann.

"Ich freue mich über die perfekte Woche. Wir müssen jetzt weiter Gas geben und dranbleiben." Zu einem Nichtsabstiegsplatz fehlt dem FCI nur noch ein Zähler - vor dieser Woche waren es noch zehn.
(Foto: imago/Stefan Bösl) 34 / 43

"Ich freue mich über die perfekte Woche. Wir müssen jetzt weiter Gas geben und dranbleiben." Zu einem Nichtsabstiegsplatz fehlt dem FCI nur noch ein Zähler - vor dieser Woche waren es noch zehn.

"Wir haben nach dem Rückstand Moral gezeigt, auch mit Glück 2:1 geführt. Aber am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da." Darmstadts Coach Torsten Frings hatte nichts zu jubeln.
(Foto: imago/Jan Huebner) 35 / 43

"Wir haben nach dem Rückstand Moral gezeigt, auch mit Glück 2:1 geführt. Aber am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da." Darmstadts Coach Torsten Frings hatte nichts zu jubeln.

Nach der 14. Niederlage im 14. Auswärtsspiel liegt Frings mit seinen Darmstädtern sechs Spiele vor Schluss 14 Punkte hinter dem Relegationsplatz.
(Foto: imago/Jan Huebner) 36 / 43

Nach der 14. Niederlage im 14. Auswärtsspiel liegt Frings mit seinen Darmstädtern sechs Spiele vor Schluss 14 Punkte hinter dem Relegationsplatz.

Hertha BSC - FC Augsburg 2:0 (2:0)
(Foto: imago/Mausolf) 37 / 43

Hertha BSC - FC Augsburg 2:0 (2:0)

"Wir haben im richtigen Moment  die Tore gemacht. Wir hätten noch höher gewinnen können. Trotzdem bin ich sehr zufrieden. Wir sind weiter oben dabei. Es bestand nie die Gefahr, dass Augsburg nochmal zurückkommt." Hertha-Trainer Pal Dardai über die Dominanz seiner zuvor dreimal geschlagenen Berliner.
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"Wir haben im richtigen Moment die Tore gemacht. Wir hätten noch höher gewinnen können. Trotzdem bin ich sehr zufrieden. Wir sind weiter oben dabei. Es bestand nie die Gefahr, dass Augsburg nochmal zurückkommt." Hertha-Trainer Pal Dardai über die Dominanz seiner zuvor dreimal geschlagenen Berliner.

"Wir hatten wieder mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Was wir in der ersten Halbzeit  gezeigt haben, war zu wenig. Reden allein reicht nicht. Wir müssen unser Spiel mit Leben füllen. Gegen Köln wird eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen." FCA-Coach Manuel Baum knackte in der Not das Phrasenschwein.
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"Wir hatten wieder mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben, war zu wenig. Reden allein reicht nicht. Wir müssen unser Spiel mit Leben füllen. Gegen Köln wird eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen." FCA-Coach Manuel Baum knackte in der Not das Phrasenschwein.

Eintracht Frankfurt - Werder Bremen 2:2 (0:2)
(Foto: imago/Jan Huebner) 40 / 43

Eintracht Frankfurt - Werder Bremen 2:2 (0:2)

"Da bin ich vom Glauben abgefallen" Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über den 0:2-Pausenrückstand gegen Bremen aus dem Nichts. Zufrieden war er am Ende trotzdem: "Wir haben Tore geschossen und sind toll zurückgekommen."
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"Da bin ich vom Glauben abgefallen" Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über den 0:2-Pausenrückstand gegen Bremen aus dem Nichts. Zufrieden war er am Ende trotzdem: "Wir haben Tore geschossen und sind toll zurückgekommen."

Auch Eintracht-Coach Niko Kovac war trotz des siebten Spiels in Folge ohne Sieg zufrieden: "Das Spiel hat den Charakter der Mannschaft gezeigt. Das ist ein gefühlter Sieg für uns."
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Auch Eintracht-Coach Niko Kovac war trotz des siebten Spiels in Folge ohne Sieg zufrieden: "Das Spiel hat den Charakter der Mannschaft gezeigt. Das ist ein gefühlter Sieg für uns."

Ebenfalls happy: Bremens Coach Alexander Nouri: "Wir haben stark zusammengehalten und uns den Punkt hart erarbeitet. Ich bin sehr zufrieden."
(Foto: imago/Jan Huebner) 43 / 43

Ebenfalls happy: Bremens Coach Alexander Nouri: "Wir haben stark zusammengehalten und uns den Punkt hart erarbeitet. Ich bin sehr zufrieden."