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Reus-Drama mit finaler Erlösung Der BVB besiegt seinen Pokal-Albtraum

Der Pokal-Albtraum hat für Borussia Dortmund ein Ende …

Der Pokal-Albtraum hat für Borussia Dortmund ein Ende …
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Der Pokal-Albtraum hat für Borussia Dortmund ein Ende …

… und Marco Reus endlich seinen ersten Titel.
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… und Marco Reus endlich seinen ersten Titel.

Mit einem 2:1-Kampfsieg gegen Eintracht Frankfurt beendete der BVB im 74. Pokalfinale seine schwarze Serie von drei Berliner Endspielpleiten in Folge …
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Mit einem 2:1-Kampfsieg gegen Eintracht Frankfurt beendete der BVB im 74. Pokalfinale seine schwarze Serie von drei Berliner Endspielpleiten in Folge …

… und sorgte stattdessen für schwarzgelbe Euphorie.
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… und sorgte stattdessen für schwarzgelbe Euphorie.

In der Stunde des Triumphes war bei Borussia Dortmund auch der Zwist zwischen Trainer Thomas Tuchel und den BVB-Bossen um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vergessen, die sich nach dem Abpfiff kurz umarmten.
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In der Stunde des Triumphes war bei Borussia Dortmund auch der Zwist zwischen Trainer Thomas Tuchel und den BVB-Bossen um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vergessen, die sich nach dem Abpfiff kurz umarmten.

Deutlich ausgelassener fiel aber der Jubel der BVB-Profis aus.
(Foto: imago/Matthias Koch) 6 / 40

Deutlich ausgelassener fiel aber der Jubel der BVB-Profis aus.

Sie feierten im goldenen Konfettiregen ausgelassen den hart erarbeiteten DFB-Pokalerfolg im "Kampfspiel" gegen Frankfurt, wie Bundestrainer Joachim Löw die Partie beschrieb.
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Sie feierten im goldenen Konfettiregen ausgelassen den hart erarbeiteten DFB-Pokalerfolg im "Kampfspiel" gegen Frankfurt, wie Bundestrainer Joachim Löw die Partie beschrieb.

Auch der erneut verletzte BVB-Star Marco Reus humpelte mit bandagiertem Knie jubelnd über den Rasen. Für ihn war der Pokalsieg der erste große Titel seiner Karriere.
(Foto: imago/Team 2) 8 / 40

Auch der erneut verletzte BVB-Star Marco Reus humpelte mit bandagiertem Knie jubelnd über den Rasen. Für ihn war der Pokalsieg der erste große Titel seiner Karriere.

"Ich bin komplett leer. Das war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt ist es perfekt", sagte ein überglücklicher Tuchel, ...
(Foto: imago/Jan Huebner) 9 / 40

"Ich bin komplett leer. Das war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt ist es perfekt", sagte ein überglücklicher Tuchel, ...

... dem in seinem womöglich letzten Spiel als BVB-Trainer der erste Titelgewinn gelang.
(Foto: imago/DeFodi) 10 / 40

... dem in seinem womöglich letzten Spiel als BVB-Trainer der erste Titelgewinn gelang.

An Abschied dachte der Coach noch nicht. "Natürlich möchte ich Trainer bleiben. Ich habe für drei Jahre Vertrag und möchte ihn erfüllen."
(Foto: imago/Matthias Koch) 11 / 40

An Abschied dachte der Coach noch nicht. "Natürlich möchte ich Trainer bleiben. Ich habe für drei Jahre Vertrag und möchte ihn erfüllen."

In den nächsten Tagen soll es zum Gespräch über eine weitere Zusammenarbeit kommen, das Verhältnis zu Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gilt aber als zerrüttet. Doch "der Dissens" spielte im Moment des Triumphes keine Rolle.
(Foto: imago/Schüler) 12 / 40

In den nächsten Tagen soll es zum Gespräch über eine weitere Zusammenarbeit kommen, das Verhältnis zu Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gilt aber als zerrüttet. Doch "der Dissens" spielte im Moment des Triumphes keine Rolle.

So sprach Tuchel von "besonderen Momenten" und einem "Meilenstein" auch im Hinblick auf den Anschlag auf den Dortmunder Mannschaftsbus vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco.
(Foto: AP) 13 / 40

So sprach Tuchel von "besonderen Momenten" und einem "Meilenstein" auch im Hinblick auf den Anschlag auf den Dortmunder Mannschaftsbus vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco.

Um 22:19 Uhr waren die erschütternden Geschehnisse ausgeblendet, als Kapitän Marcel Schmelzer den DFB-Pokal in den Berliner Abendhimmel stemmte.
(Foto: AP) 14 / 40

Um 22:19 Uhr waren die erschütternden Geschehnisse ausgeblendet, als Kapitän Marcel Schmelzer den DFB-Pokal in den Berliner Abendhimmel stemmte.

"Das sind tolle Momente. Momente, wofür wir arbeiten. Es war nicht einfach. Die Mannschaft hat es sich verdient", sagte Dortmunds Präsident Reinhard Rauball, der allerdings die Siegerehrung gemeinsam mit Watzke mit verkniffenem Gesicht verfolgte.
(Foto: imago/Nordphoto) 15 / 40

"Das sind tolle Momente. Momente, wofür wir arbeiten. Es war nicht einfach. Die Mannschaft hat es sich verdient", sagte Dortmunds Präsident Reinhard Rauball, der allerdings die Siegerehrung gemeinsam mit Watzke mit verkniffenem Gesicht verfolgte.

Für den BVB war es der insgesamt vierte Pokalsieg der Vereinsgeschichte bei neun Finalteilnahmen.
(Foto: imago/Jan Huebner) 16 / 40

Für den BVB war es der insgesamt vierte Pokalsieg der Vereinsgeschichte bei neun Finalteilnahmen.

Nach dem Erfolg konnte auch Reus wieder lachen, ...
(Foto: REUTERS) 17 / 40

Nach dem Erfolg konnte auch Reus wieder lachen, ...

... nachdem er zur Pause mit einer Knieverletzung raus musste.
(Foto: imago/DeFodi) 18 / 40

... nachdem er zur Pause mit einer Knieverletzung raus musste.

Ousmane Dembélé (8.) mit feinem Abschluss aus spitzem Winkel und ...
(Foto: imago/Team 2) 19 / 40

Ousmane Dembélé (8.) mit feinem Abschluss aus spitzem Winkel und ...

... Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang per Panenka-Foulelfmeter (67.) schossen den Dortmunder Pokal-Triumph heraus.
(Foto: imago/MIS) 20 / 40

... Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang per Panenka-Foulelfmeter (67.) schossen den Dortmunder Pokal-Triumph heraus.

Eintracht-Keeper Lukas Hradecky hatte BVB-Joker Christian Pulisic unnötig gefoult.
(Foto: imago/Avanti) 21 / 40

Eintracht-Keeper Lukas Hradecky hatte BVB-Joker Christian Pulisic unnötig gefoult.

Für die Frankfurter konnte Ante Rebic zwischenzeitlich ausgleichen (29.).
(Foto: imago/MIS) 22 / 40

Für die Frankfurter konnte Ante Rebic zwischenzeitlich ausgleichen (29.).

Haris Seferovic scheiterte in der ersten Halbzeit zudem am BVB-Pfosten.
(Foto: imago/Uwe Kraft) 23 / 40

Haris Seferovic scheiterte in der ersten Halbzeit zudem am BVB-Pfosten.

Die erwartet einseitige Angelegenheit war das Pokalfinale keineswegs.
(Foto: REUTERS) 24 / 40

Die erwartet einseitige Angelegenheit war das Pokalfinale keineswegs.

Der Bundesliga-Elfte Frankfurt war trotz der desaströsen Rückrunde über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner und lieferte einen packenden Pokalfight ab.
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Der Bundesliga-Elfte Frankfurt war trotz der desaströsen Rückrunde über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner und lieferte einen packenden Pokalfight ab.

Trotzdem geht für die Eintracht das Warten auf den ersten Cuperfolg auch nach 29 Jahren weiter.
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Trotzdem geht für die Eintracht das Warten auf den ersten Cuperfolg auch nach 29 Jahren weiter.

"Über 90 Minuten haben wir ein gutes Spiel gemacht und uns nach Kräften gewehrt. Es geht weiter, wir werden einen neuen Anlauf nehmen. Natürlich ist man enttäuscht, ich weiß es aber auch einzuschätzen. Dass man verliert, gehört zum Fußball dazu", sagte Frankfurts Trainer Niko Kovac.
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"Über 90 Minuten haben wir ein gutes Spiel gemacht und uns nach Kräften gewehrt. Es geht weiter, wir werden einen neuen Anlauf nehmen. Natürlich ist man enttäuscht, ich weiß es aber auch einzuschätzen. Dass man verliert, gehört zum Fußball dazu", sagte Frankfurts Trainer Niko Kovac.

Sportvorstand Fredi Bobic lobte sein Team, trauerte aber der verpassten Titelchance hinterher: "Wir haben es dem großen Favoriten schwer gemacht. Es werden in den nächsten Jahren nicht soviele Chancen kommen, den Titel zu gewinnen."
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Sportvorstand Fredi Bobic lobte sein Team, trauerte aber der verpassten Titelchance hinterher: "Wir haben es dem großen Favoriten schwer gemacht. Es werden in den nächsten Jahren nicht soviele Chancen kommen, den Titel zu gewinnen."

74.322 Zuschauer im ausverkauften Berliner Olympiastadion sorgten erwartungsgemäß für eine stimmungsvolle Kulisse. Der Pokal wurde von der zweimaligen Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt ins Stadion getragen.
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74.322 Zuschauer im ausverkauften Berliner Olympiastadion sorgten erwartungsgemäß für eine stimmungsvolle Kulisse. Der Pokal wurde von der zweimaligen Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt ins Stadion getragen.

Dass ihn am Ende die Dortmunder in den Händen hielten, ...
(Foto: imago/Matthias Koch) 30 / 40

Dass ihn am Ende die Dortmunder in den Händen hielten, ...

... war auch dem Coaching von BVB-Coach Tuchel zu verdanken.
(Foto: imago/Matthias Koch) 31 / 40

... war auch dem Coaching von BVB-Coach Tuchel zu verdanken.

Nachdem sein Team nach der frühen Führung in Halbzeit 1 komplett den Faden verloren und sich glücklich mit einem 1:1 in die Pause gezittert hatte, ...
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Nachdem sein Team nach der frühen Führung in Halbzeit 1 komplett den Faden verloren und sich glücklich mit einem 1:1 in die Pause gezittert hatte, ...

... musste Tuchel in der Halbzeitpause wegen der Verletzungen von Kapitän Marcel Schmelzer und Reus zweimal wechseln.
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... musste Tuchel in der Halbzeitpause wegen der Verletzungen von Kapitän Marcel Schmelzer und Reus zweimal wechseln.

Er brachte Youngster Christian Pulisic für die offensive Außenbahn ...
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Er brachte Youngster Christian Pulisic für die offensive Außenbahn ...

... und Gonzalo Castro im zentralen Mittelfeld. Auch durch die Wechsel stabilisierte sich das BVB-Spiel wieder, nach dem Wechsel agierte die Borussia wieder dominanter.
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... und Gonzalo Castro im zentralen Mittelfeld. Auch durch die Wechsel stabilisierte sich das BVB-Spiel wieder, nach dem Wechsel agierte die Borussia wieder dominanter.

Lohn war der Siegtreffer von Aubameyang per Elfmeter zur finale BVB-Erlösung in Berlin.
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Lohn war der Siegtreffer von Aubameyang per Elfmeter zur finale BVB-Erlösung in Berlin.

Unerfreulich verlief das Pokalfinale für Popstar Helene Fischer. Sie wurde bei ihrem vom DFB organisierten Halbzeitauftritt von beiden Fanlagern minutenlang ausgepfiffen.
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Unerfreulich verlief das Pokalfinale für Popstar Helene Fischer. Sie wurde bei ihrem vom DFB organisierten Halbzeitauftritt von beiden Fanlagern minutenlang ausgepfiffen.

Derart lautstark, dass die übertragende ARD den Ton aus den Fankurven herunterdrehte.
(Foto: imago/Jan Huebner) 38 / 40

Derart lautstark, dass die übertragende ARD den Ton aus den Fankurven herunterdrehte.

Unmut über den Auftritt gab es auch von Frankfurts Fredi Bobic. "Das hat beim Pokalfinale nichts zu suchen", sagte der Eintracht-Sportvorstand nach dem Finale.
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Unmut über den Auftritt gab es auch von Frankfurts Fredi Bobic. "Das hat beim Pokalfinale nichts zu suchen", sagte der Eintracht-Sportvorstand nach dem Finale.

Warum? "Weil wir Fußball spielen und die wahren Fans des Fußballs haben in der Halbzeitpause keine Lust darauf."
(Foto: imago/Jan Huebner) 40 / 40

Warum? "Weil wir Fußball spielen und die wahren Fans des Fußballs haben in der Halbzeitpause keine Lust darauf."