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Einstiegsgehälter Die Tops und Flops für Berufseinsteiger

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Was mit Menschen, was mit Medien, was mit Technik oder was mit Zahlen – was soll man nur machen, wenn man den Schulabschluss in der Tasche hat? Im Zweifel natürlich etwas, was einen wirklich interessiert. Man ist eben besser in Dingen, die man gerne tut.
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Wer schon als junger Mensch sagt: "Meine Motivation heißt Geld", hat es da recht einfach. Es gibt durchaus Berufe, in denen schon Einsteiger mit Jahresgehältern über 60.000 Euro rechnen können.
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Das Vergleichsportal Gehalt.de hat seine Datenbanken durchforstet und rund 29.000 Vergütungsdaten von Berufseinsteigern ausgewertet. Die Ausbildung lag in allen Fällen maximal drei Jahre zurück. Hier die Berufe mit den besten Gehaltsaussichten – und die mit den schlechtesten.
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In diesen Berufen fließen von Anfang an dicke Gehälter:
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Platz 10: Softwareentwickler im Backend. IT-Spezialisten werden in fast jeder Branche gesucht und man kann wohl davon ausgehen, dass das auch so bleibt. Softwareentwickler programmieren, entwerfen Algorithmen und definieren Datenstrukturen und vieles mehr. Gerade im Backend sind die Aufgaben anspruchsvoll und komplex – entsprechend gut ist die Bezahlung. Einsteiger bekommen im Mittel rund 35.500 Euro brutto.
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Platz 9: Bankkaufleute. Eine Bankenlehre muss keineswegs damit enden, dass man am Schalter Geld auszahlt oder Bausparverträge verkauft. Bankkaufleute arbeiten in Banken und Sparkassen, aber auch an der Börse, im Wertpapierhandel oder bei Vermögensberatungen. Die Gehaltsaussichten sind attraktiv, am Anfang gibt es im Schnitt knapp 35.700 Euro.
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Platz 8: Technischer Kundendienst. Das Smartphone lädt nicht mehr, ein Kassensystem streikt oder eine Produktionsmaschine zeigt Aussetzer? Der technische Kundendienst hilft, entweder beim Hersteller oder vor Ort beim Kunden. Ein Studium wird für den Job normalerweise nicht vorausgesetzt, eine technische Ausbildung schon. Einstiegsgehalt: 36.400 Euro brutto.
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Platz 7: Außendienst für Konsumgüter. Außendienstler reisen herum, um neue Kunden zu akquirieren und bestehende Geschäftspartner zu betreuen. Wer im Auftrag eines Konsumgüterherstellers unterwegs ist, verdient am Anfang im Schnitt 36.600 Euro.
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Platz 6: IT-Berater. Informatiker sind bisweilen als menschenscheue Nerds verschrien, doch wer in der IT-Beratung arbeiten will, darf keine Probleme damit haben, mit seinem Umfeld zu kommunizieren. Der Job ist anspruchsvoll in vielen Bereichen und entsprechend gut bezahlt. Zum Einstieg fließen im Mittel 37.100 Euro.
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Platz 5: Kundenbetreuer für Finanzdienstleistungen. Dass man mit einer Bankenlehre weit kommen kann, haben wir schon festgestellt. Wer sich nicht mit Schalterdiensten abgibt, sondern gleich als Kundenbetreuer für Finanzdienstleistungen anfängt, kann vom Start weg um die 37.100 Euro verdienen.
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Platz 4: Logistiker. Logistiker sorgen – vereinfacht gesagt – dafür, dass Dinge zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Einsteiger kommen meist aus Wirtschaftsstudiengängen mit entsprechenden Vertiefungen oder von Berufsakademien. Gute Kräfte sind gesucht, Einsteiger können mit fast 39.200 Euro rechnen.
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Platz 3: Key Account Manager im Dienstleistungssektor. Key Accounts sind die besonders wichtigen Kunden für ein Unternehmen. Um sie optimal zu betreuen, gibt es Key Account Manager, die Einblick ins Unternehmen haben und somit optimale Beratung bieten können. Wer hier den Einstieg schafft, verdient vom Fleck weg gut, im Schnitt 39.400 Euro.
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Platz 2: Pilot. Bewerber werden von den Airlines in sehr strengen Eignungstests ausgesiebt, alternativ kommt eine private Ausbildung infrage, die allerdings ziemlich kostspielig ist. Läuft alles nach Plan, hat man das Geld aber bald wieder drin. Berufseinsteiger können im Schnitt mit 63.000 Euro rechnen.
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Platz 1: Fluglotsen. Sie bleiben zwar am Boden, doch ihr Gehalt überflügelt das der Piloten noch mal deutlich. Vor der Ausbildung steht ein harter Ausleseprozess. Wer ihn besteht und die Ausbildung durchhält, übernimmt schon zum Berufsstart hohe Verantwortung. Und das wird honoriert – im Schnitt mit  67.600 Euro brutto.
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Was in der Luftfahrt als Einstiegsgehalt gezahlt wird, erreicht man in anderen Branchen auch nach 30 Jahren Berufserfahrung nicht. Diese Jobs sind von Anfang an brotlos:
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Platz 10: Bäcker. Viele Bäckereien haben ein massives Nachwuchsproblem. Kein Wunder, wer steht schon gern mitten in der Nacht auf, wenn auch noch die Bezahlung schlecht ist? In den ersten Jahren verdienen Bäcker im Mittel 23.500 Euro.
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Platz 9: Medizinische Schreibkraft. Sie erledigen Postverkehr für Praxen und Krankenhäuser, erstellen Überweisungen, dokumentieren Patientenvorgänge und erarbeiten Praxispläne. Medizinische Schreibkräfte sind also so etwas wie das Sekretariat für Ärzte und Krankenhäuser. Ein Beruf mit Zukunft, aber kein besonders lukrativer. Rund 23.500 Euro brutto sind anfangs zu erwarten.
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Platz 8: Rezeptionist. Ausbildungen im Gastgewerbe enden bisweilen an der Rezeption. Doch nicht nur Hotels sind auf kompetentes Empfangspersonal angewiesen, auch Firmen, Krankenhäuser oder Kanzleien engagieren professionelle Betreuer für ihre Besucher. Das Einstiegsgehalt liegt bei etwa 23.200 Euro.
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Platz 7: Call Center Agent. Mit Headset auf dem Kopf im Großraumbüro sitzen und stundenlang telefonieren – klingt wohl für die wenigsten nach einem Traumberuf. Wer trotzdem im Callcenter landet, kann am Anfang mit rund 23.200 Euro rechnen.
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Platz 6: Zahntechniker. Zahnersatz soll dauerhaft halten und natürlich aussehen. Zahntechniker sorgen dafür, dass das gelingt. Sie brauchen Verständnis von Technik und Chemie, aber auch eine künstlerische Ader. Reich wird man damit nicht, Dentallabore zahlen durchschnittliche Einstiegsgehälter um 22.000 Euro.
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Platz 5: Koch. Arbeiten unter Stress bei großer Hitze, und das auch noch zu Zeiten, in denen alle anderen frei haben – als Koch muss man schon eine gewisse Leidenschaft mitbringen für das, was man tut. Im besten Fall winken später ein Eintrag im Gault Millau oder eine eigene Fernsehshow. Der Weg dahin ist freilich weit und fängt bei einem Gehalt von im Schnitt rund 22.000 Euro an.
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Platz 4: Zahnarzthelfer. Sie organisieren den Praxisablauf, rühren Füllungen an, reden mit Patienten und halten den Sauger – Zahnarzthelfer haben gut zu tun. Bei der Bezahlung werden manche aber selbst mit den Zähnen knirschen, sie liegt am Anfang bei gerade mal 20.900 Euro im Mittel.
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Platz 3: Kellner. Geschirr balancieren, die richtigen Weine zum Menü empfehlen und dabei stets den richtigen Ton treffen – langweilig ist der Kellner-Job selten. Einträglich aber auch nicht. Anfangs sind 20.600 Euro im Jahr zu erwarten. Zum Glück gibt's noch Trinkgeld.
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Platz 2: Kosmetiker. Pickel ausdrücken, Hornhaut entfernen oder ein glamouröses Abend-Makeup zaubern – Kosmetiker machen all das und noch mehr. Reich werden sie allenfalls durch den Aufstieg zum gefragten Stylisten. An Anfang warten erstmal Gehälter um die 20.100 Euro.
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Platz 1: Friseur. Gute Friseure sind nicht einfach zu finden, davon wissen viele Salons ein Lied zu singen. Das könnte auch an der miesen Bezahlung liegen. Das Durchschnittsgehalt für Einsteiger liegt nur knapp über Mindestlohnniveau, nämlich bei 19.500 Euro. (ino)
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