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Attacke vor dem Parlament Anschlag erschüttert London

In London sind bei einem Doppelangriff am britischen Parlament mindestens fünf Menschen getötet worden.

In London sind bei einem Doppelangriff am britischen Parlament mindestens fünf Menschen getötet worden.
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In London sind bei einem Doppelangriff am britischen Parlament mindestens fünf Menschen getötet worden.

Rund 40 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Sprecher von Scotland Yard.
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Rund 40 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Sprecher von Scotland Yard.

Unter den Toten ist auch der Angreifer. Bisher gehen die Behörden von einem Einzeltäter aus.
(Foto: picture alliance / Stefan Rousse) 3 / 44

Unter den Toten ist auch der Angreifer. Bisher gehen die Behörden von einem Einzeltäter aus.

Die Attacke begann laut der Polizei auf der Westminster Bridge, die gleich neben dem Parlament steht.
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Die Attacke begann laut der Polizei auf der Westminster Bridge, die gleich neben dem Parlament steht.

Der Angreifer fuhr mit einem Auto Fußgänger an. Er tötete zwei Menschen und verletzte mehrere.
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Der Angreifer fuhr mit einem Auto Fußgänger an. Er tötete zwei Menschen und verletzte mehrere.

Zeugen sagten, das Fahrzeug habe mindestens fünf Menschen erfasst.
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Zeugen sagten, das Fahrzeug habe mindestens fünf Menschen erfasst.

Dann raste der Angreifer von der Brücke zum Parlament, krachte in den Zaun des Parlaments und stürmte mit einem Messer bewaffnet auf einen Polizisten zu.
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Dann raste der Angreifer von der Brücke zum Parlament, krachte in den Zaun des Parlaments und stürmte mit einem Messer bewaffnet auf einen Polizisten zu.

Er stach auf den Polizisten ein und tötete ihn.
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Er stach auf den Polizisten ein und tötete ihn.

Andere Beamte schossen den Angreifer nieder. Auch er starb.
(Foto: picture alliance / Yui Mok/PA Wi) 9 / 44

Andere Beamte schossen den Angreifer nieder. Auch er starb.

Kurz darauf war laut Medienberichten zu sehen, wie 
zwei Menschen direkt vor der Westminster Hall, einem Teil des Parlaments, auf dem Boden lagen.
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Kurz darauf war laut Medienberichten zu sehen, wie zwei Menschen direkt vor der Westminster Hall, einem Teil des Parlaments, auf dem Boden lagen.

Das Gelände wurde abgeriegelt.
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Das Gelände wurde abgeriegelt.

Polizeifahrzeuge rasten zum Parlament.
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Polizeifahrzeuge rasten zum Parlament.

Hubschrauber flogen über das Zentrum.
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Hubschrauber flogen über das Zentrum.

Das britische Unterhaus brach seine Sitzung ab.
(Foto: imago/i Images) 14 / 44

Das britische Unterhaus brach seine Sitzung ab.

Die Abgeordneten wurden jedoch angewiesen, das Gebäude erstmal nicht zu verlassen.
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Die Abgeordneten wurden jedoch angewiesen, das Gebäude erstmal nicht zu verlassen.

Später wurden hunderte Menschen aus dem Parlamentsgebäude in die angrenzende Westminster Abbey gebracht.
(Foto: dpa) 16 / 44

Später wurden hunderte Menschen aus dem Parlamentsgebäude in die angrenzende Westminster Abbey gebracht.

Schwer bewaffnete Polizisten eilten zur Gegend rund um das Parlamentsgebäude.
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Schwer bewaffnete Polizisten eilten zur Gegend rund um das Parlamentsgebäude.

Ein Autowrack war auf dem Fußgängerweg vor dem Zaun des Parlamentsgeländes zu sehen.
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Ein Autowrack war auf dem Fußgängerweg vor dem Zaun des Parlamentsgeländes zu sehen.

Am Tag nach dem Anschlag kennt die Polizei die Identität des Angreifers. Demnach handelt es sich um den 52-jährigen Khalid Masood, der als Adrian Russel in Großbritannien geboren worden war.
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Am Tag nach dem Anschlag kennt die Polizei die Identität des Angreifers. Demnach handelt es sich um den 52-jährigen Khalid Masood, der als Adrian Russel in Großbritannien geboren worden war.

Vor einigen Jahren sei er bereits im Visier der Ermittler gewesen wegen "gewalttätigen Extremismus", erklärte Scotland Yard. "Wir gehen davon aus, dass er vom internationalen Terrorismus inspiriert wurde."
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Vor einigen Jahren sei er bereits im Visier der Ermittler gewesen wegen "gewalttätigen Extremismus", erklärte Scotland Yard. "Wir gehen davon aus, dass er vom internationalen Terrorismus inspiriert wurde."

Kurz darauf beansprucht die Terrormiliz "Islamischer Staat" den Angriff für sich. Ein "Soldat des IS" habe die Operation ausgeführt, hieß es vom IS-Sprachrohr Amak. Eine direkte Verbindung zu einer Terrororganisation schließt die Polizei aber aus.
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Kurz darauf beansprucht die Terrormiliz "Islamischer Staat" den Angriff für sich. Ein "Soldat des IS" habe die Operation ausgeführt, hieß es vom IS-Sprachrohr Amak. Eine direkte Verbindung zu einer Terrororganisation schließt die Polizei aber aus.

Der Terroranschlag hat international für Entsetzen gesorgt. Bundespräsident Steinmeier sagte: "In diesen Stunden sind wir Deutsche dem britischen Volk in besonderer Weise verbunden."
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Der Terroranschlag hat international für Entsetzen gesorgt. Bundespräsident Steinmeier sagte: "In diesen Stunden sind wir Deutsche dem britischen Volk in besonderer Weise verbunden."

Auf verschiedene Weise drückten Menschen ihr Mitgefühl aus.
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Auf verschiedene Weise drückten Menschen ihr Mitgefühl aus.

Am Tag nach dem Anschlag gab es in London um 9.33 Uhr eine Schweigeminute für den getöteten Polizisten Keith Palmer. Auf seiner Uniform hatte er die Abzeichennummer 933 getragen.
(Foto: imago/ZUMA Press) 24 / 44

Am Tag nach dem Anschlag gab es in London um 9.33 Uhr eine Schweigeminute für den getöteten Polizisten Keith Palmer. Auf seiner Uniform hatte er die Abzeichennummer 933 getragen.

An der Schweigeminute beteiligten sich Polizisten, ...
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An der Schweigeminute beteiligten sich Polizisten, ...

...Abgeordnete in Parlament und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus.
(Foto: dpa) 26 / 44

...Abgeordnete in Parlament und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus.

Keith Palmer war Familienvater. Er wurde 48 Jahre alt.
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Keith Palmer war Familienvater. Er wurde 48 Jahre alt.

Der britische Abgeordnete Tobias Ellwood hatte noch versucht, Palmer wiederzubeleben.
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Der britische Abgeordnete Tobias Ellwood hatte noch versucht, Palmer wiederzubeleben.

Doch Palmer starb kurze Zeit später. Außerdem wurden bei dem Anschlag ein US-Amerikaner, eine zweifache britische Mutter und ein 75-Jähriger getötet.
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Doch Palmer starb kurze Zeit später. Außerdem wurden bei dem Anschlag ein US-Amerikaner, eine zweifache britische Mutter und ein 75-Jähriger getötet.

Vor dem Parlament wurde die britische Flagge auf halbmast gesetzt.
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Vor dem Parlament wurde die britische Flagge auf halbmast gesetzt.

Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache am Trafalgar Square.
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Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache am Trafalgar Square.

Die Botschaft auf vielen Plakaten lautete: London steht zusammen.
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Die Botschaft auf vielen Plakaten lautete: London steht zusammen.

Menschen gedachten der Opfer. Gleichzeitig wollten sie aber auch zeigen, dass sie sich von Terrorismus nicht einschüchtern lassen.
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Menschen gedachten der Opfer. Gleichzeitig wollten sie aber auch zeigen, dass sie sich von Terrorismus nicht einschüchtern lassen.

"Wir haben keine Angst", stand auf der Hand dieser Frau.
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"Wir haben keine Angst", stand auf der Hand dieser Frau.

Und auf einem der Plakate war zu lesen: "Liebe für alle, Hass für niemanden"
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Und auf einem der Plakate war zu lesen: "Liebe für alle, Hass für niemanden"

Viele zündeten Kerzen an.
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Viele zündeten Kerzen an.

Darunter waren Geistliche verschiedener Religionen.
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Darunter waren Geistliche verschiedener Religionen.

Auch Sadiq Khan, der Bürgermeister von London, ...
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Auch Sadiq Khan, der Bürgermeister von London, ...

...war bei der Gedenkveranstaltung.
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...war bei der Gedenkveranstaltung.

Mehrere Städte erinnerten mithilfe ihrer Wahrzeichen an die Opfer.
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Mehrere Städte erinnerten mithilfe ihrer Wahrzeichen an die Opfer.

Auch Berlin zeigte sich solidarisch.
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Auch Berlin zeigte sich solidarisch.

Am Abend zuvor hatte schon das Rathaus im israelischen Tel Aviv in den Farben der britischen Flagge geleuchtet. Der Pariser Eiffelturm blieb nach dem Anschlag dunkel.
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Am Abend zuvor hatte schon das Rathaus im israelischen Tel Aviv in den Farben der britischen Flagge geleuchtet. Der Pariser Eiffelturm blieb nach dem Anschlag dunkel.

Eine Botschaft, ...
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Eine Botschaft, ...

... die den Londonern nach dem Anschlag Mut machen soll.
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... die den Londonern nach dem Anschlag Mut machen soll.