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Sechs Jahre nach dem Tsunami Einwohner wollen nach Namie zurück

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Die japanische Küstenstadt Namie hat etwas Geisterhaftes.
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Als vor sechs Jahren das nahegelegene Kernkraftwerk Fukushima zunächst von einem Erdbeben und dann von einem Tsunami getroffen wurde, verließen die ehemals über 21.000 Einwohner die Stadt.
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Inzwischen können sich die ersten von ihnen jedoch eine Rückkehr vorstellen.
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Durch die Straßen streifen Wildschweine auf der Suche nach Futter.
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Doch an den ersten Häusern haben bereits Reparaturarbeiten begonnen.
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Seit November 2016 dürfen registrierte Bewohner auch die Nächte wieder in der Stadt verbringen.
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Noch sind die Strahlungswerte allerdings hoch: 0,127 Mikrosievert werden hier gemessen.
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Die meisten Jungen wollen auch deshalb nicht zurückkehren, also könnte Namie künftig eine Stadt der Alten sein.
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Yasuo Fujita führt inzwischen ein Restaurant in Tokio. Für ihn ist die Sache klar: "Es gibt weder Arbeitsplätze noch Bildung für Kinder."
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Früher hatte Namie insgesamt neun Schulen.
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Nun soll zunächst erst einmal eine Grundschule eröffnet werden, viele Kinder werden pendeln müssen.
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Schon im März soll es wieder ein Krankenhaus geben, besetzt mit einem Vollzeit- und mehreren Teilzeitärzten.
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Wenn man jetzt nicht mit der Rückkehr beginnt, könnte es für immer zu spät sein, meinen viele.
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Die Aussichten sind nicht gerade gut.
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Aber Munehiro Asada hat seine Fabrik wieder eröffnet, um die Erholung der Stadt zu unterstützen.
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Einige der Evakuierten wollen noch warten, bis der Abbau der evakuierten Atomkraftwerke noch weiter fortgeschritten ist.
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Das kann noch dauern. Kürzlich ging ein Roboter kaputt, der am Reaktor 2 näher an den Kern vordringen sollte.
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Die Strahlung war selbst für die Technik zu hoch.
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Trotzdem halten der Akw-Betreiber Tepco und die Regierung an ihrem Plan fest, in diesem Sommer die grundsätzliche Vorgehensweise zum Herausholen des Brennstoffs festzulegen und dann 2021 anzufangen.
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Inzwischen ist es der erklärte Wille der Regierung, dass die früheren Bewohner einiger umliegender Gebiete zurückkehren.
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Durch die großflächigen Dekontaminierungsarbeiten der vergangenen Jahre sei es angeblich wieder sicher, dort zu leben.
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Die Menschen, die Sehnsucht nach der alten Heimat haben, würden das nur zu gern glauben.
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Zunächst einmal müssen sie den Wildschweinen klarmachen, dass die nicht länger die Kontrolle über die Stadt haben.
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Und dann können die Menschen wieder versuchen, hier zu leben. (sba)
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