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Scharfe Schlitten am Lac Léman Feinstes Tuning auf dem Genfer Salon

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Es hat schon was Klassisches, wenn sich zwei junge Damen auf der Motorhaube räkeln. Für den Autofreund dürfte das Entscheidende aber darunter liegen. Schließlich bringt der Abt TT RS-R noch mal ordentlich Performance mit.
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Bereits der serienmäßig verbaute 2,5-Liter-Otto-Motor des Audi TT RS leistet beachtliche 400 PS und 480 Newtonmeter. Nach der Optimierung durch Abt stehen jetzt 500 PS und 570 Newtonmeter im Datenblatt. Damit wäre der Abt TT RS-R stärker als jeder serienmäßige Audi TT, den es je gab.
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Früher hieß es bei Abt RS 6-R heute RS 6+. Wahrscheinlich hat sich das R verschlissen. Egal: Das Herz des auf 50 Stück limitierten Projekts ist die Leistungssteigerung, bei der das eigens von Abt entwickelte Steuergerät "Power S" zum Einsatz kommen soll.
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Die Rechnung scheint aufzugehen, denn so konnte die Leistung von 605 auf 705 PS sowie das maximale Drehmoment auf 880 Newtonmeter gesteigert werden.
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Als Weltpremiere haben die Tuner aus dem Allgäu einen aufgepeppten Audi R8 V10 plus mitgebracht. Die zusätzliche Leistungsausbeute wirkt mit zusätzlichen 20 PS auf 630 PS eher bescheiden.
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Dafür hat es die Optik in sich: neue Frontspoilerlippe sowie neue Blades an den Flanken der Frontschürze. Die Heckschürze bekam neue seitliche Blades sowie einen Carbon-Diffusor. Auch hinter den vorderen Radläufen wurden neue Entlüftungskiemen montiert.
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Was Abt kann, kann MTM schon lange: Hier schnallen die Spezialisten dem aktuellen R8 V10 plus einen Kompressor auf.
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Das Resultat sind über 800 PS und 710 Newtonmeter im Motorraum. 802 PS gab es übrigens schon mal bei MTM, der S8 Talladega R hat genau so viel PS.
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Für so viel Wumms bleibt die Optik angenehm dezent. Statt Proll-Optik und Breitbau-Kit gibt es ein paar dezente Carbon-Anbauteile und echt schöne Bimoto-Felgen in 20 Zoll. Allerdings müssen Kunden für das Komplettpaket 228.650 Euro bereithalten.
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Ebenfalls in Genf zu bewundern ist der Porsche Boxster von MTM mit erstarkten 415 PS und einem maximalen Drehmoment von 490 Newtonmetern.
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Neben Porsche und Audi präsentiert MTM auch einen Bentley Continental GT V8. Mittels Turbolader haben die Tuner 772 PS und 950 Newtonmeter für den Briten generiert.
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So richtig in die Tuning-Ecke passt das hier nicht, aber es sei doch erwähnt: Pininfarina präsentiert in Zusammenarbeit mit Rennfahrer und Indy-500-Gewinner Emerson Fittipaldi den Supersportwagen EF7.
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Die Karosserie und das Monocoque bestehen komplett aus Carbon. Der Supersportwagen soll nur etwa 1000 Kilogramm wiegen und wird von einem V8-Saugmotor mit über 600 PS befeuert.
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Schwarz und Rot sind die Farben bei BMW-Tuner AC SChnitzer dieses Jahr in Genf. Wobei Rot eindeutig mehr zieht.
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Die neue Ausbaustufe des Hybridrenners i8 aus München bekommt das volle Aerodynamik-Paket: Frontspoiler, Spiegelkappen, Diffusor, Luftauslässe, Heckflügel, Seitenschweller, Türgriffschalen – alles aus Carbon, versteht sich.
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Die AC1-Schmiedefelgen in 21 Zoll sollen übrigens 4,4 Kilogramm Gewicht gegenüber dem Serienradsatz einsparen. Zum Blickfang wird der AC Schnitzer i8 aber erst durch die chromrote Folie.
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Ein echtes Einzelstück hat FAB-Design anläßlich des 20. Firmenjubiläums auf seinem Stand im Angebot: den SLR Desire 20th Anniversary.
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Zwar wirkt das Interieur ein bisschen wie ein Kleinkindzimmer, aber dafür haben es die Leistungsdaten in sich: ...
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Nach der Leistungskur gibt es 750 PS und ein Drehmoment von 1080 Newtonmetern.  Um die immense Leistung umsetzen zu können, wurde ein Spezial-Sportfahrwerk verbaut.
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Mansory fährt in Genf wieder groß auf. Zum Beispiel mit dem Porsche Panamera: reichlich Sichtkarbon, breiterer Stand und ...
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... neue 22 Zoll Felgen in Wagenfarbe.
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Auch am Heck trägt der Panamera nach der Mansory-Kur etwas dicker auf.
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Die "Black Edition" auf Basis des Mercedes-AMG S 63 Cabrio hat in Genf Weltpremiere.
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Die Optik wird vom S 63 Coupé übernommen und mit roten Carbon-Akzenten angereichert. Die Leistung pumpt Mansory auf 840 PS, serienmäßig leistet der 5,5-Liter-V8 585 PS.
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Auch im Innenraum tobt sich Mansory voll aus und verziert das Cockpit mit reichlich Leder und Carbon.
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Nach dem 4XX Siracusa auf Basis des Ferrari 488 GTB hat sich Mansory den 488 Spider geschnappt und aus ihm den 4XX Siracusa Spider gemacht. Für eine extrovertierte Optik sorgen eine Mansory-typische Carbon-Kur, neue LED-Tagfahrleuchten und der geteilte Heckflügel.
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Auch 21-Zöller und Bremssättel im Tricolore-Design sorgen für Aufmerksamkeit.
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Die Leistung des 3,9-Liter-V8-Biturbos steigt von serienmäßigen 670 PS auf 790 PS.
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Damit sollen 100 km/h in nur 2,9 Sekunden erreicht werden, der Vortrieb soll erst bei 341 km/h enden.
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Premiere bei Porsche-Tuning-Urgestein Techart feiert in Genf unter anderen ein Porsche 718 Cayman S, ...
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... dessen 2,5-Liter-Vierzylinder ab Werk 350 PS leistet. Nach der Installation des Techart-Powerkits stehen glatte 400 PS im Mittelmotor-Porsche zur Verfügung. Das reicht für eine Sprintzeit von 3,9 Sekunden bis Tempo 100 und 296 km/h Vmax.
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Insgesamt zeigt Techart auf dem Autosalon sechs Fahrzeuge, ...
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... darunter auch den GTstreet R und den GTstreet R.
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Wie das Coupé leistet auch das Techart GTstreet R Cabrio 720 PS und 920 Newtonmeter.
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Tempo 100 sollen nach nur 2,7 Sekunden anliegen, ...
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... 300 km/h nach 23,3 Sekunden.
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Für den Innenraum hat Techart zwei verschiedene Ausstattungsvarianten im Angebot, der Preis dürfte nicht unter 400.000 Euro liegen.
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Auch Gemballa fährt in Genf richtig auf! Der Porsche-Tuner zeigt am Lac Léman die neueste Generation des Gemballa Avalanche. Der 911 basiert auf dem aktuellen Porsche Turbo und ...
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... hat wohl eine der fettesten Frittentheken am Heck. Gemballa pusht den Sechszylinder auf sagenhafte 820 PS und über 950 Newtonmeter maximales Drehmoment.
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Zudem hat Gemalla den Mirage GT Carbon edition auf Basis des Carrera GT in die Messehallen gefahren. Bei dem Supersportwagen handelt es sich um den letztgebauten Mirage GT mit der Nummer 25/25.
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Neben dem opulenten Bodykit und den neudesignten Felgen verpasst Gemballa dem 5,7-Liter-V10 mehr Leistung. Statt der serienmäßigen 612 PS und 590 Newtonmeter leistet der Mirage GT 670 PS und 630 Newtonmeter maximales Drehmoment.
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Startech präsentiert in Genf die erste Ausbaustufe für den Maserati Levante.
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Das dezente Bodykit besteht aus Anbauteilen, die an die Serienparts angepasst werden können.
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Ein farbliches Highlight ist der babyblaue Brabus Ultimate 125 auf Basis des aktuellen Smart fortwo. Der Tuner spricht von einem 125 PS starken Supercar.
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Diese Bezeichnung ist natürlich ein wenig übertrieben, auch wenn der blaue Würfel für einen Smart sehr schnelle 175 km/h schafft.
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Nachdem Kahn Design im vergangenen Jahr den Vengeance enthüllt hat, folgt jetzt in Genf die offene Variante. Der Vengeance Volante basiert, genau wie das Coupé, auf dem Aston Martin DB9. Unter der Haube bleibt es beim 5,9-Liter-V12 mit 517 PS. Die Preise dürften bei rund 350.000 Euro beginnen.
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Aber Kahn kann natürlich auch ganz anders. Zum Beispiel mit dem 2.2 TDCI XS 90 Station Wagon The End Edition, der ebenfalls in Babyblau strahlt, und ...
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... mit der Sahara 2.8 4DR 2017 Geneva Motor Show Edition.
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Aus Russland kommt der Tuner TopCar. Das mitgebrachte Mercedes GLE Coupé trägt nicht umsonst den Beinamen "Inferno". Das bullige Bodykit besteht aus Front- und Heckschürze, Diffusor, Seitenschwellern, Türaufsätzen und Kotflügelverbreiterungen.
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Wobei die Materialien sorgsam ausgewählt wurden, damit Sensoren an Front und Heck nicht beeinträchtigt werden.  Der Startpreis für das Kit liegt bei 17.080 Euro.
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Nicht weniger interessant ist der Porsche 991 Turbo S Stinger GTR, den die Russen bearbeitet haben. Der Carbon-Renner ist unbehandelt, damit seine Außenhaut besser zur Geltung kommt.
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