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"Meine Mutter lügt" Ben Tewaag redet wieder Tacheles

(Foto: picture alliance / dpa)

Das Verhältnis von Ben Tewaag und seiner Mutter Uschi Glas könnte besser sein. Seit Jahren gibt er ihr öffentlich die Schuld für sein verkorkstes Leben. Daran wird auch der neueste Facebook-Post des 40-Jährigen nichts ändern.

Mit seiner oft ungeschönten und direkten Art hat Ben Tewaag vor wenigen Wochen die Herzen der Zuschauer erobert und die diesjährige Staffel von "Promi Big Brother" gewonnen. Auch zuvor stand er stets zu seiner Meinung und hielt nur selten hinter dem Berg, wenn ihm etwas auf dem Herzen lag. Nachdem er eine BR-Reportage über seine Mutter Uschi Glas gesehen hatte, brannte es ihm wieder auf den sprichwörtlichen Nägeln.

Via Facebook erklärt Teewag, dass ihm der Beitrag sehr gefallen habe: "Ich finde die BR-Reportage über meine Mutter sehr verdient und mehr als gelungen, ich liebe sie." Gleichzeitig gäbe es da aber ein Problem, denn die letzten Minuten seien falsch.

In der Reportage spricht Glas auch über die Trennung und Scheidung von ihrem Ehemann Bernd Tewaag. Sie habe "alles aus der Zeitung erfahren". 2002 wurde publik, dass dieser ein außereheliches Verhältnis gehabt hatte. Doch Ben Tewaag sieht das in seinem Facebook-Post anders: "Meine Mutter lügt leider über meinen leiblichen Vater (sie wusste von dem Verhältnis)".

Auch über seine Geschwister hat Tewaag in seinem Eintrag etwas zu sagen. "Meine Geschwister beschweren sich in der Doku, 'dass ich Drogen probiert habe'", schreibt der 40-Jährige mit einem "Stimmt" dahinter. Dafür habe er auch "die volle Breitseite der Justizia" abbekommen.

Und nachdem er 35.000 Euro an "brotZeit e.V.", eine karitative Organisation seiner Mutter, gespendet habe, wette er weitere 25.000 Euro gegen seine Geschwister Julia und Alex. Diese sollen sich einem "Drogen-Haartest" unterziehen, wie Tewaag weiter schreibt. Das Geld solle dann an "eine ehrliche Institution" gehen.

Wie wichtig Tewaag die Wahrheit ist, das erklärt er auch gegenüber "Bild": Ich liebe meine Familie, aber was dort gesagt wurde, ist gelogen." Unter seinem Facebook-Eintrag kommentierte er selbst: "... mal Zeit für Wahrheit".

Quelle: n-tv.de , jki/spot

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